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Die Hells Angels in Hannover
Nach Razzia
Europaweit vernetzt: Im Sommer 2008 trafen sich internationale Höllenengel auf Einladung von Frank Hanebuth in Hannover zum dreitägigen „Euro-Run“.

Einen Tag nach der spektakulären Aussage eines Kronzeugen, Hannovers Hells-Angels-Chef Frank Hanebuth habe einen Mord in Auftrag gegeben, ist die Suche nach der Leiche überraschend gestoppt worden.

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Rocker-Szene
Foto: Das bundesweit angestrebte Verbot der Hells Angels könnte näher rücken.

Ein bundesweites Verbot von Rockerclubs rückt womöglich näher. Ermittlern zufolge verdichten sich die Hinweise auf deutschlandweite Verbindungen krimineller Banden. Brisant: Die Clubs haben anscheinend beste Verbindungen zur Polizei.

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Aussage gegen Hells-Angels-Chef
Foto: Frank Hanebuth soll nach Aussage eines Ex-Rockers auch in Kiel seine Finger im Spiel gehabt haben.

Ein Ex-Rocker als Kronzeuge: Der Chef einer früheren Hilfstruppe der Hells Angels hat vor dem Kieler Landgericht Einblicke in das Innenleben der Bande gegeben. Hannovers Hells-Angels-Chef Frank Hanebuth soll demnach „grünes Licht“ für den Mord an einem Türken gegeben haben.

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Nach Razzien
Foto: Die Hells Angels wurden vermutlich vor der Razzia in Berlin gewarnt.

Wer hat die Rocker vor den geplanten Polizei-Razzien gewarnt? Danach wird mit Hochdruck gefahndet. Zudem entbrennt ein Streit darüber, wie mit der Rockerszene umgegangen werden soll.

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Nach Durchsuchungen in Berlin
Foto: Bei einer Razzia in Berlin hatte die Polizei zuvor bereits mehrere Wohnungen durchsucht.

Wenige Tage nach den Durchsuchungen bei Hells-Angels-Chef Hanebuth in Hannover, den Hells Angels in Kiel und Berlin ist nun auch in Potsdam ein Vereinsheim der Rocker durchsucht worden.

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Auch Hanebuth unter Verdacht
Unheil aus Kiel: Dort suchte die Polizei auch am Dienstag erfolglos nach der Leiche eines Türken, , den Mitglieder der Rockergruppe ermordet haben sollen.

Informationen von einem einzigen Zeugen sind der Grund für die Aktionen der Polizei gegen die Hells Angels in Kiel. Die Aussagen des Kielers Steffen R. belasten auch Hannovers Hells-Angels-Chef Frank Hanebuth.

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Großrazzia
Foto: Die Polizei in Kiel durchsucht einen Folterkeller der Hells Angels auf dem Gelände einer Kfz-Werkstatt.

Bei der Großrazzia gegen die Hells Angels in Kiel ist nach Informationen der „Kieler Nachrichten“ auch ein Folterkeller entdeckt worden. Der Folterkeller soll sich auf dem Gelände einer Kfz-Werkstatt in Kiel befinden. Dort sei vor zwei Jahren der damals 47-jährige Türke Tekin Bicer mehrere Stunden lang misshandelt und anschließend getötet worden.

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Steintor-Viertel
Foto: Im alten Gewerbegebiet an der Badenstedter Straße befindet sich das Hauptquartier der hannoverschen Hells Angels.

Bis zum September des vergangenen Jahres gehörten die Hells Angels zum Steintor-Viertel dazu. Dann verkündete Frank Hanebuth überraschend seinen Rückzug aus dem Milieu. Die Polizei richtete zwei Monate später eine neue mobile Wache ein. Ein Rückblick.

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