Das 200-Millionen-Euro-Projekt zeigt deutliche Fortschritte. In der Fassade sind sämtliche Scheiben eingehängt, an der runden Spitze des Gebäudes sind es sogar teure gebogene Gläser geworden. Die Natursteinplatten, die dem einstigen Betonklotz seine zeitgemäße Optik geben, sind zu etwa 75 Prozent montiert. Schon nächste Woche werden die Gerüstbauteile gegenüber dem Mövenpick-Café demontiert. Ende Mai folgt dann das Gerüst zur Karmarschstraße, ganz zum Schluss ist die Spitze dran – voraussichtlich in den letzten Maitagen. Dann wird erstmals im Original zu sehen sein, was man bisher nur von Computerbildern kennt: das Kröpcke-Center in seiner neuen Optik.
Die Stadt beginnt danach mit dem Pflastern des Platzes, innen wird alles für den Umzug von Peek & Cloppenburg vorbereitet. Rückwärtig beginnen die Vorbereitungen für den Abbruch der Turmetagen, für die sich kein Mieter fand. Aus dem zerklüfteten Betonklotz der siebziger Jahre soll so bis 2013 ein zeitgemäßer Bau werden.
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