Hannover. Zuständig für den Bereich unter dem Kröpcke sei die Hannover Region Grundstücksgesellschaft (HRG). „Die HRG hat versucht, die Geruchsbelästigungen abzustellen“, sagte Möser. Mehr sei aber nicht möglich gewesen. Es handele sich um eine Großbaustelle – und Baustellen seien nie schön, so Möser. Manche Dinge hätten allerdings schneller weggeräumt werden können, räumte er ein. HRG-Geschäftsführer Thomas Heinemann war am Montag für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Wie berichtet, beklagen sich Passanten und Geschäftsleute zunehmend über den Baustellenbereich, der an einigen Stellen einen verwahrlosten Eindruck macht.
Oberirdisch hätten sich die Bauarbeiten am Kröpcke ein wenig verzögert, sagte Möser. „Wir bedauern das sehr.“ Für den Verzug gebe es eine Vielzahl von Gründen. Er gehe aber davon aus, dass in der kommenden Woche mit den Pflasterarbeiten begonnen werden könne. Nach dem bisherigen Stand ist die für Ende Oktober geplante Fertigstellung der Fußgängerzone rund um das Kröpcke-Center nicht in Gefahr, sagte der Sprecher.
mak
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