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Landtag: Abriss oder Umbau?
Denkmalkunde
 Ein Baudenkmal der sechziger Jahre: Das von Prof. Walter Hämer entworfene Parkhaus Schmiedestraße steht als typisches Zeugnis seiner Zeit unter Schutz.

Die Debatte um 
den Landtag 
zeigt: Schlichte 
Nachkriegsbauten 
können durchaus 
unter Schutz gestellt werden. Eine kleine Denkmalskunde.

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Bürgerprotest
HAZ-Leser Karl Gruber fand dieses Protestschild an der Bronzeskulptur der Götinger Sieben vor dem vom Abriss bedrohten Plenargebäude. „Das musste ich einfach fotografieren“, schreibt er.

Der Bürgerprotest gegen den geplanten Abriss des Landtags in Hannover erhält jetzt ein Forum. Nachdem es in den vergangenen Tagen zahlreiche Anfragen gegeben hat, wie der Protest unterstützt werden könne, soll jetzt das Bürgerbüro Stadtentwicklung in der Calenberger Neustadt zunächst als Anlaufstelle fungieren.

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Denkmalschutz
Christiane Rischbieter vor ihrem Haus in der Südstadt.

Der geplante Landtagsabriss in Hannover sorgt bei Besitzern denkmalgeschützter Gebäude für große Verärgerung. So auch bei der Hauseigentümerin Christiane Rischbieter: „Wenn der Landtag sein Plenargebäude abreißt, dann stelle ich auch den Antrag auf Abriss.“

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Denkmalgesetz
Umstritten: Südterrasse im Neubau des Plenargebäudes nach dem Siegerentwurf des Kölner Architekten Yi, für den das denkmalgeschützte Gebäude am Landtag fallen muss.

Juristen prüfen derzeit die Rechtslage in Hannovers Plenarsaalstreit. Ein Mangel des Denkmalgesetzes könnte einen Prozess verhindern.

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Entscheidung
Klare Absage an „Selbstverachtung“: Abstimmung am Dienstag im Plenum.

Bei der Abstimmung um die Zukunft des Oesterlen-Plenarsaals nimmt Ministerpräsiedent Christian Wulff schweigend in der letzten Reihe Platz. Seine Mahnungen kümmern die Mehrheit der Abgeordneten aus Union, SPD und FDP nicht. Das Ergebnis der mehrstündigen Debatte: Neubau statt Umbau.

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Diskussion um Landtagsgebäude
Ruhige Diskussion: Dirk Toepffer (von links), Silke Lesemann, Moderatorin Naila Eid, Hans-Werner Schwarz und Stephan Weil.

Abriss oder Neubau: Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil, CDU-Chef Dirk Toepffer und andere Politiker diskutierten im Presseclub über das Landtagsgebäude. Dabei fielen auch selbstkritische Worte.

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Vor 54 Jahren
1962 wurde das Gebäude
mit dem Plenaranbau mit einem Zapfenstreich eröffnet.

Konfusion im Landtag beim Thema neuer 
Plenarsaal? Das gab es schon einmal, nämlich 1956. Ein Blick in alte
 Protokolle beweist: Die
 Argumente gegen den
 Neubau klingen fast so
wie die heutigen. Und
 die Abstimmung ging sehr 
knapp aus seinerzeit.

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Vor der Abstimmung
1Umstrittener Plenarsaal: Kostet sogar Nichtstun jetzt bei ihm Steuergeld?

Dienstag wollen die Landtagsabgeordneten abstimmen, ob sie ihr Plenargebäude erneuern wollen und wenn ja, dann wie. Doch als wäre die Situation nicht schon kompliziert genug, kommt jetzt ein neues Problem hinzu.

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Das Funkhaus am Maschsee
Dieter Oesterlen: Bauten in und um Hannover

Der Erbauer des Landtages, Dieter Osterlen, ist noch für weitere Gebäude in Hannover verantwortlich: Ein Überblick.

Zuerst die gute Nachricht: Wahrscheinlich werden in der Innenstadt von Hannover 40, 45 oder mehr Millionen Euro in den Bau eines neuen Gebäudes investiert. Gar nicht gut: Der Neubau erzwingt die Zerstörung eines Baudenkmals von Rang, und er wird komplett über Schulden finanziert.mehr

Der Tempel-Entwurf des Kölner Architektenbüros Yi.

Säulen von gestern, Säulen von morgen? Einige Überlegungen zum repräsentativen Bauen - anlässlich des Formstreits um den Landtagsplenarsaal in Hannovermehr

Landtag: Architekt Yi will Abriss statt Umbau
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