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Hannover feiert am See Das müssen Sie zum Maschseefest wissen

Tausende feiern derzeit rund um den Maschseefest: Noch bis zum 18. August ist Hannovers Innenstadtsee eine große Flaniermeile mit Party, Gastronomie und Kleinkunst. Unsere interaktive Karte zeigt Ihnen, was Sie gesehen haben müssen.

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Maritime Seesause: Das Maschseefest läuft noch bis zum 18. August.

Quelle: Michael Thomas

Hannover. Bisher hat alles gestimmt beim Maschseefest: Das durchweg gute Wetter bescherte den Künstlern auf den Bühnen viel Publikum und den Wirten gute Umsätze. „Wir sind sehr zufrieden“, sagt Phillipp Aulich, Geschäftsführer vom Brauhaus Ernst August, das am Nordufer mehrere Gastronomiestände betreibt. Er hat beobachtet, dass immer mehr auswärtige Besucher kommen: „Wir haben Autokennzeichen aus Bielefeld, Wolfsburg, Braunschweig und sogar aus Hamburg gesehen.“ Michael Lohmann von Hannover Concerts, der für das Programm an der Löwenbastion zuständig ist, bringt seine bisherige Festbilanz auf zwei Worte: „Alles gut.“ Lohmann wünscht sich aber noch mehr Zuhörer am Wochenanfang, wenn auf der Bastionsbühne Comedy und klassische Musik statt Rock und Pop geboten werden.

Laut Hannovers Stadtmarketing-Chef Hans Nolte hat sich der „Skyliner“ am Westufer, von dem Besucher aus 73 Metern Höhe einen Blick über den gesamten See haben, als Besucherattraktion und „neues Symbol des Festes“ erwiesen. Mehr als 5500 Fahrten wurden bisher gebucht. Ob der Turm auch im nächsten Jahr wieder dort stehen wird, lässt Nolte offen.

Die Eröffnung der Seeparty, zu der während der Festdauer bis zum 18. August zwei Millionen Besucher erwartet werden, stand ganz im Zeichen von Strand, Wasser, Seefahrt und internationalem Flair. Künstlerinnen von StelzenArt aus Bremen stolzierten als Piraten verkleidet umher. Noah Chorny zeigte als „Noah, The Pirate of the Carob Bean“ seine akrobatischen Kunststücke an einem schwenkenden Schiffsmast.

Maritimer und internationaler sollte es werden, das hatte sich Nolte vorgenommen, als er vor drei Jahren die Organisation des Festes als Geschäftsführer der damals neu gegründeten Hannover Veranstaltungsgesellschaft (HVG) übernahm. Nicht nur die Eröffnungsparade bot Maritimes. Überall schmücken Bootsplanken, Fischernetze, Steuerräder und Piratenfiguren die gastronomischen Stände. „Unser Ziel für das Fest ist es, dass man kulinarisch durch ganz Europa reisen kann und an jedem der 19 Tage unterschiedlich essen und trinken kann“, sagte Nolte. Tatsächlich hat er den Vorsatz eingelöst.

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