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So schmeckt das Maschseefest

Von Sushi bis Seemannskost So schmeckt das Maschseefest

Ein Rundgang über das Maschseefest entwickelt sich schnell zu einer kulinarischen Stippvisite in die verschiedensten Länder und Kulturen. Die breite Auswahl an Speisen und Getränken ist ein Erfolgsgarant der beliebten Feierwochen am See – sie ist ein wichtiges Teilstück der gefragten Urlaubsstimmung.

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Genießen das Ambiente am See: Verena (v. li.), Sabrina und Sarah beim Sushi am Nordufer.

Quelle: Schaarschmidt

Hannover. Egal ob Nord- oder Süddeutschland, Europa oder Asien – aus vielen Teilen der Erde sind die Rezepte an den Maschsee gekommen. Wer beim Essen gemächlich am Ufer entlangschlendern will, kann kleine Snacks an einer der Foodmeilen im Osten und Westen des Maschsees mitnehmen. Andernorts verspeisen Besucher ihre Gerichte in einem der Restaurants mit Blick auf das Wasser. Das Angebot erstreckt sich vom günstigen Imbiss bis zum kostspieligen Abendessen – wobei günstig auch nicht wirklich günstig ist, wie es heutzutage auf so gut wie jedem Volksfest üblich ist.

Hier finden Sie die einzelnen Bewertungen:

Von Sushi bis Seemannskost: So schmeckt das Essen auf dem Maschseefest 2016.

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Einen kulinarischen Höhepunkt können Freunde des Sushis am Maschsee erleben, wie die HAZ bei einer Kostprobe herausgefunden hat. Die japanische Delikatesse steht im SU-shin nicht nur in vielen Variationen in der Karte – die gefüllten Reisröllchen schmecken ebenso gut, wie sie aussehen. Doch hier wird nur glücklich, wer Sushi mag. Für den Rest vom Fest gibt es jedoch genügend Alternativen, beispielsweise den Stand gegenüber, bei Yummy Burger. Dort sind die Burger durchaus überzeugend, wenn auch das Brötchen etwas knuspriger sein könnte. Dass manche Kartoffelspalten etwas lange in der Fritteuse lagen, macht die gelungene Sour Cream wieder wett.

Viel geändert hat sich bei den Imbissständen und Restaurants im Vergleich zum Vorjahr nicht. Immerhin finden Veganer an der Foodmeile Ost mit Seitan-Gulasch und Soja-Geschnetzeltem Gerichte ohne tierische Inhaltsstoffe. Dazu kommt eine armenische Bio-Pilz-Kartoffelpfanne sowie eine vegane Version des Mettbrötchens aus Naturreiswaffeln und Tomatenmark.

Von Nils Oehlschläger

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