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Maschseefest Hannover Pokémon müssen draußen bleiben
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    20:36 30.07.2016
    Hier kein "Pokémon Go": Beim Gosch-Stand sieht man es nicht gerne, wenn Spieler in ihr Smartphone vertieft sind. Quelle: Pia Berger
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    Hannover

    Pikachu ist hier nicht gern gesehen. Das kleine mausartige Wesen ist das wohl bekannteste Pokémon. Auf dem Maschseefest ist das japanische Fantasiewesen allerdings mancherorts nicht willkommen: Beim Gosch-Stand am Nordufer des Maschsees weist ein improvisiertes Verbotsschild mit einem durchgestrichenen Pikachu auf eine gemäßigte Nutzung des beliebten Handyspiels "Pokémon Go" hin.

    „Das sind Sicherheitsmaßnahmen“, sagt Standbetreiber Peter Schöpfner. Da viele Besucher wegen der App auf ihr Handy schauten, gefährdeten sie ihre Mitmenschen am stark frequentierten Ufer. „Es wirkt schon“, sagt Schöpfner. Viele Menschen hätten es fotografiert und darüber gelacht.

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    In einer Bildergalerie zeigen wir Ihnen, wo wir bereits welche Pokémon entdeckt haben und wo Sie die schönsten Pokéstops finden. Dazu gibt es die schönsten Screenshots der HAZ-Leser. 

    Bei "Pokémon Go" handelt es sich um ein Handyspiel, das sich die Technik der Augmented Reality zunutze macht, also der digital erweiterten Realität. Die kleinen japanischen Wesen werden auf dem Display mittels Handykamera in die echte Welt projeziert, damit der Spieler sie fangen und mit ihnen kämpfen kann. Wie man das in Hannover am besten anstellt, können Sie in unserem großen Hannover-Guide für "Pokémon Go"-Spieler lesen.

    jos/no

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