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Das sind die neuen Fahrgeschäfte

Neulinge auf dem Schützenfest Das sind die neuen Fahrgeschäfte

Insgesamt 18 Fahrgeschäfte und Karussells gibt es auf dem Festplatz. Darunter sind fünf Neulinge: das "Infinity" und das "Apollo 13" sind nur etwas für mutige Besucher. Bodenständiger und weniger schnell zeigen sich "Big Spin", "Fahrt ins Blaue" und "Ganz Gross". Probieren Sie es doch einmal aus!

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Das Big Spin gehört zu den neuen Fahrgeschäften auf dem Festplatz.

Quelle: Verein Hannoversches Schützenfest

Hannover. Erstmals mit dabei ist "Infinity". Das höchste mobile Loopingkarussell der Welt schleudert seine Fahrgäste bei einer Geschwindigkeit von 120 Stundenkilometern bis zu 65 Meter hoch in die Luft.

Wer sowieso schon immer mal zum Mond wollte, kann diesem Traum beim hannoverschen Schützenfest zumindest ein kleines bisschen näher kommen – 55 Meter, um genau zu sein. So hoch schießt der Giant Booster "Apollo 13" alle mutigen Kosmonauten. Der erst im November 2015 ausgelieferte und 1,6 Millionen teure Koloss beschleunigt auf 120 Kilometer pro Stunde.

Etwas bodenständiger, aber nicht mindert rasant präsentiert sich das Rundfahrgeschäft "Big Spin". Seit seinem Ersteinsatz 2012 hat der Smashing Jump schon unzähligen Besuchern Hochgefühle bereitet. Der Schützenfest-Debütant besteht aus zwölf Armen, die an einem starken Zentralaufbau scharniert und mit dem entsprechenden Aufleger verbunden sind. Jeder der Arme bewegt sich vertikal auf und ab. Parellel dazu drehen sich die hängenden Sitze, in denen jeweils zwei Personen Platz finden, um die eigene Achse.

Auch unter den gemäßigteren Attraktionen finden sich ein paar beachtenswerte Neuheiten. Zum Beispiel die "Fahrt ins Blaue". Hinter dem klangvollen Namen verbirgt sich nicht weniger, als der Vorläufer des heute so beliebten "Musikexpress". Die klassische Berg- und Talbahn aus dem Jahr 1938 ist nicht ganz so schnell wie ihre modernen Ableger, erreicht aber dennoch ein beachtliches Tempo, das einen geschmeidig in eine andere Epoche gondelt. 

Aus einer anderen Epoche stammt auch das Belustigungsgeschäft "Ganz Gross", das ältere Besucher vielleicht auch als "Rollende Tonne" kennen. Dem Kirmesoldie schlechthin sieht man sein Alter durchaus an. Gut gehalten hat er sich dennoch. Die äußere Bemalung wurde mit Ölfarben angefertigt und wird in regelmäßgen Abständen aufgebessert. Ordentlich derbe geht es dafür im Inneren zu. Dort gilt es, die namensgebende Tonne (oder auch das Hamsterrad) zu überwinden. Gewissermaßen ein Kampf gegen die Schwerkraft, der am meisten Spaß macht, wenn man ihn gemeinsam mit Freunden oder Verwandten antritt.

Von r.

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