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Unsichere Zeiten fürs Ihme-Zentrum
26. Februar 2009
Ein Ende mit Schrecken: das Ihme-Zentrum.

Der Baustopp im Ihme-Zentrum wirkt sich auch auf die Immobilienbranche aus. „Das Desaster ist nicht nur für die Bewohner tragisch, sondern für den Ruf von ganz Hannover“, sagt Makler Werner Fürst.

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Die „Heuschrecke"

An der Insolvenz im Ihme-Zentrum ist zwar ein akuter Liquiditätsmangel der Eigentumsgesellschaft IZH schuld - deren Muttergesellschaft allerdings verfügt über genug Geld.

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Reaktionen

„Entsetzt“ und „tief enttäuscht“ haben Hannovers Kommunalpolitiker auf die Insolvenzmeldung reagiert. Den Baustopp wollen sie nicht hinnehmen.

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Wie weiter?

Die Insolvenz muss keinen jahrelangen Baustopp in den Geschäftsetagen des Ihme-Zentrums bedeuten.

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Suche nach Lösung

Die Nachricht von der Insolvenz hat die Bewohner des Ihme-Zentrums hart getroffen.

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Kommentar

Weltweit halten Finanzinvestoren und Fondsgesellschaften gigantische Summen im Umlauf. Das Geld wird in Großprojekte investiert und meist nach kurzer Zeit wieder abgezogen - daher kommt der von Franz Müntefering geprägte Begriff der „Heuschrecken“, die ihr Gebiet abgrasen, dann weiterziehen und in ein anderes Gebiet einfallen.

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Kommentar

Der Verkauf des Ihme-Zentrums an einen US-Fonds hat die Öffentlichkeit aufgeschreckt. Für den Betonklotz dürfte der Einstieg der Amerikaner die Rettung sein, doch zum Glück gibt es auch noch anders finanzierte Bauprojekte in der Stadt, meint Conrad von Meding .

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Inszenierung
Möchte die Bewohner in schönes Licht rücken: Sascha Schmidt.

Der Autor Sascha Schmidt über soziale Träume, das Ihme-Zentrum und warum er ein Theaterstück darüber schreibt.

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