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Zweifel an Personalplanung
Foto: So soll das fertige Schloss aussehen.

Das Museum im künftigen Schloss Herrenhausen öffnet im Frühjahr 2013 seine Türen. Noch gibt es Zweifel, ob die von der Stadt geplanten Personalstellen für einen sinnvollen Betrieb des Museums überhaupt ausreichen.

Wohin geht der Weg? „Drei Orte, ein Preis“ heißt das künftige Motto des Ticketsystems der Herrenhäuser Gärten.

Wohin geht der Weg? „Drei Orte, ein Preis“ heißt das künftige Motto des Ticketsystems der Herrenhäuser Gärten. Großen Garten, Berggarten und Schlossmuseum gibt es dann im Dreierpack zum Preis von 8 Euro für Erwachsene. Ein Einzelticket gibt es nur noch für den Berggarten.

Foto: Die Schlossbaustelle in Herrenhausen.

Nach der Weihnachtspause laufen die Arbeiten auf der Schlossbaustelle in Herrenhausen wieder auf Hochtouren. Bereits am 16. Februar soll das Richtfest gefeiert werden, zu dem unter anderem Oberbürgermeister Stephan Weil und Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister eingeladen sind. Ende des Jahres soll das gesamte Schloss stehen.

InBev und Stiftung spenden
Grundsteinlegung für den Wiederaufbau des Schlosses Herrenhausen.

Die Finanzierung für das geplante Museum im Schloss Herrenhausen hat jetzt einen ordentlichen Anschub bekommen: Der Brauereikonzern Inbev, zu dem auch die Gilde-Brauerei gehört, wird der Stadt 300 000 Euro für das Projekt zur Verfügung stellen. Weitere 100 000 Euro hat eine Stiftung zugesagt, die noch nicht genannt werden möchte.

Ende 2012 soll das neue Schloss fertig sein.

Ende kommenden Jahres soll das neue Schloss Herrenhausen stehen, aber ein Pächter, der den Betrieb übernimmt, ist noch nicht gefunden.

Foto: Die Baustelle des Schlosses in Hannover-Herrenhausen.

„Ein Ort für die Bürger der Stadt“: Wilhelm Krull, Generalsekretär der Volkswagenstiftung, spricht im HAZ-Interview über die Zukunft des Schlosses in Hannover-Herrenhausen.

Foto: Die Stadt Hannover denkt über ein einheitliches Zahlungssystem für die Sehenswürdigkeiten in Herrenhausen nach.

Die Stadt Hannover denkt über ein einheitliches Zahlungssystem für die Sehenswürdigkeiten in Herrenhausen nach. Im Gespräch ist unter anderem eine sogenannte „Herrenhausen Card“, mit der Besucher den Eintritt in die königlichen Gärten, das künftige Schlossmuseum und sogar das Wilhelm-Busch-Museum bezahlen können.

Die Stadt plane unverändert mit dem Kostenrahmen von 2,162 Millionen Euro, um das geplante Museum in Schloss Herrenhausen einzurichten.

Die Stadtverwaltung Hannover hat den Bericht der HAZ vom Freitag über verschiedene Kostenvarianten zum Schlossmuseum, die teilweise eine erhebliche Teuerung vorsähen, zurückgewiesen. „Die in dem Bericht genannten ,drei Rechenmodelle‘ entsprechen nicht dem derzeitigen Stand der Planungen“, teilte Stadtsprecher Andreas Möser mit.

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