Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Aktuelles Herausschneiden: Gespinstmotten im Apfelbaum
Mehr Bauen & Wohnen Aktuelles Herausschneiden: Gespinstmotten im Apfelbaum
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:00 14.06.2016
Hobbygärtner sollten die Nester der Gespinstmotte entfernen. Foto: Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen/Stefan Bohres
Anzeige
Bonn

Die Nester der Apfelbaumgespinstmotte schneiden Hobbygärtner am besten aus dem Gehölz heraus. Oder sie spritzen sie mit einem kräftigen Wasserstrahl von den Zweigen - und vernichten die Nester anschließend. Dazu rät der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

Nur bei einem wirklich starken Befall sollte man zu einem Pflanzenschutzmittel greifen, das aber nützliche Insekten im Garten nicht schädigt. Denn die Gespinstmotten (Yponomeuta malinellus) fressen zwar Blätter, aber meist nicht wie andere Arten die Bäume vollständig kahl. Die Apfelbaumgespinstmotte zeigt sich im Juni als gelblich-braune Raupe mit schwarzen Punkten, die sich später hellgrau einfärbt.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Für fast alle ist er das Essentielle: Wer in Deutschland auf Wohnungssuche ist, guckt zuerst auf den Preis. Aber auch eine hohe Energieeffizienz ist vielen Verbrauchern wichtig. Ein Branchenverein zieht daraus einen klaren Schluss.

14.06.2016

Ein loderndes Feuer ist gemütlich und kann im Winter viel Heizenergie sparen. Ein passender Ofen lässt sich durchaus nachrüsten. Dabei sind aber viele Vorgaben und Regeln zu beachten. Planen und umsetzen sollte man das in den kommenden Monaten.

13.06.2016

Angesichts historisch niedriger Zinsen scheint eine Geldanlage in Immobilien lohnenswert. Die Finanzierung ist günstig, die Mieten steigen stetig dank starker Nachfrage und versprechen langfristig sichere Einnahmen. Es gibt aber auch Risiken.

13.06.2016
Anzeige