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Das Jahr in Bildern

Es darf gebadet werden: Etwas später als geplant dürfen am 1. Juni die ersten Badegäste in das sanierte Freibad Empelde steigen. Rund 1,265 Millionen Euro betragen die kosten für die Modernisierung. Zur offiziellen Eröffnung und in den Tagen danach kommen viele Badegäste. Danach kann auch die aufgrund einer Beheizung garantierte Wassertemperatur von 24 Grad nur noch wenige locken – das Sommerwetter ist einfach zu schlecht. Dass die Einnahmen die Erwartungen trotzdem leicht übersteigen und die Hoffnungen auf einen sonnigen Sommer 2018 machen aber Hoffnung darauf, dass das Freibad eine neue Attraktion für die Stadt werden kann.

Quelle: Stephan Hartung

Großer Aufwand für ein bisschen Schrott: Bei der Erschließung einer möglichen Gewerbefläche an der Ronnenberger Straße in Empelde ergibt sich der Verdacht auf eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Stadt veröffentlicht Mitte Juli frühzeitig Evakuierungspläne für rund 8000 Bürger. Drei Tage vor dem Ernstfall kommt vom Kampfmittelräumdienst die gute Nachricht: Im Boden liegen nur alte Kinderwagenteile und ein verrostetes Metallfass. Die Evakuierung kann abgesagt werden.

Quelle: Uwe Kranz

Keine Lösung in Sicht: Die langen Schließzeiten an den Bahnübergängen sind in allen betroffenen Ortsteilen ein Ärgernis. Im Februar stellen sich Mitarbeiter der Deutschen Bahn den Bürgern an einem Informationsabend in Weetzen. Ihre Botschaft: Es ist keine Besserung in Sicht. Es wird eher schlimmer. Der Grund wird während einer weiteren Bahnveranstaltung im September bekannt. Bis 2025 soll die Anzahl der Züge die Ronnenberg passieren um ein Viertel zunehmen.

Quelle: Uwe Kranz
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