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Innenhof wird zum naturnahen Garten

Hannover - Die Johann Jobst Wagenersche Stiftung, eine der alten hannoverschen „Armenstiftungen“, hat eine achtjährige innere und bauliche Reorganisationsphase abgeschlossen. Der Schlusspunkt war die Neugestaltung der durch die Bautätigkeit völlig ruinierten Freifläche. Entstanden ist ein Areal, das den Bedürfnissen der Bewohner*Innen, der Stadtgesellschaft und der uns umgebenden Natur gerecht wird. Das stellt R. Fahlbusch zusammen mit S. Tegtmeyer-Dette vor. - Mit dabei auch Hobbyimker Martin Weber und Veronika Ebeling, die die Fische füttert. - Foto Tim Schaarschmidt

Quelle: Tim Schaarschmidt

Hannover - Die Johann Jobst Wagenersche Stiftung, eine der alten hannoverschen „Armenstiftungen“, hat eine achtjährige innere und bauliche Reorganisationsphase abgeschlossen. Der Schlusspunkt war die Neugestaltung der durch die Bautätigkeit völlig ruinierten Freifläche. Entstanden ist ein Areal, das den Bedürfnissen der Bewohner*Innen, der Stadtgesellschaft und der uns umgebenden Natur gerecht wird. Das stellt R. Fahlbusch zusammen mit S. Tegtmeyer-Dette vor. - Mit dabei auch Hobbyimker Martin Weber und Veronika Ebeling, die die Fische füttert. - Foto Tim Schaarschmidt

Quelle: Tim Schaarschmidt

Hannover - Die Johann Jobst Wagenersche Stiftung, eine der alten hannoverschen „Armenstiftungen“, hat eine achtjährige innere und bauliche Reorganisationsphase abgeschlossen. Der Schlusspunkt war die Neugestaltung der durch die Bautätigkeit völlig ruinierten Freifläche. Entstanden ist ein Areal, das den Bedürfnissen der Bewohner*Innen, der Stadtgesellschaft und der uns umgebenden Natur gerecht wird. Das stellt R. Fahlbusch zusammen mit S. Tegtmeyer-Dette vor. - Mit dabei auch Hobbyimker Martin Weber und Veronika Ebeling, die die Fische füttert. - Foto Tim Schaarschmidt

Quelle: Tim Schaarschmidt