Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Tipps Gemeine Keiljungfer ist "Libelle des Jahres 2017"
Mehr Deine Tierwelt Tipps Gemeine Keiljungfer ist "Libelle des Jahres 2017"
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:00 08.12.2016
Die Gemeine Keiljungfer ist die «Libelle des Jahres 2017». Quelle: Günter J. Loos
Berlin

Die Gemeine Keiljungfer ist die "Libelle des Jahres 2017". Wie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland und die Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen mitteilten, wurde die schwarz-gelbe Libelle stellvertretend für Arten gewählt, die stark von intakten Flüssen und Bächen abhängig sind.

Die Gemeine Keiljungfer kommt an kleinen Bachläufen ebenso vor wie in großen Flussauen. Allerdings befinde sich nur ein kleiner Teil dieser Gewässer in einem guten oder sehr guten Zustand. "Gerade in Deutschland sind Fließgewässer oft mit einem Cocktail aus Medikamentenrückständen und Pestiziden belastet, der Tiere und Gewässerpflanzen schädigt", erklärte BUND-Experte Dennis Klein. Auch plötzliche Strömungen und der Wellenschlag von Schiffen mache dem Insekt mit dem Fachnamen Gomphus vulgatissimus und seinen Larven zu schaffen.

Von den rund 80 Libellenarten in Deutschland stehen den Angaben zufolge 36 auf der Roten Liste gefährdeter Arten. Mit der "Libelle des Jahres" wollen Wissenschaftler und Naturschützer auf die Vielfalt der Arten sowie Bedrohungen aufmerksam machen.

dpa

Wenn die Mietze daheim ausharren muss, bis Herrchen oder Frauchen wieder zu Hause sind, sollte zumindest alles da sein, was sie braucht. Katzen brauchen immer Zugang zu Futter und Wasser. Bestenfalls hat sie auch einen Spielkameraden.

07.12.2016

Männchenverschlingendes Horrormonster oder faszinierende, großäugige Schönheit? Um wenige Insekten dürften sich so viele Mythen ranken wie um die Gottesanbeterin. Nun ist sie "Insekt des Jahres".

06.12.2016

Die Schuppenkriechtiere stammen ursprünglich aus Australien, lassen sich aber hierzulande im Terrarium halten. Für die Winterzeit sollte man allerdings einige Dinge berücksichtigen.

05.12.2016