Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Tipps Labradoodle und Co: Designer-Hunde vor dem Kauf prüfen
Mehr Deine Tierwelt Tipps Labradoodle und Co: Designer-Hunde vor dem Kauf prüfen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:00 28.06.2016
Hunde wie der Labradoodle - eine Kreuzung aus Labrador und Pudel - liegen im Trend. Solche Tiere haben aber oft zuchtbedingte Leiden. Foto: Uwe Zucchi
Anzeige
München

Sie heißen Labradoodle, Puggle oder Schnoodle: Für sogenannte Designer-Dogs werden verschiedene Rassen gekreuzt. Beim Labradoodle sind es Labrador und Pudel, beim Puggle Mops und Beagle, beim Schnoodle Schnauzer und Pudel.

Wer sich für diese Tiere interessiert, sollte vor dem Kauf aber ein paar Dinge beachten: Als Erstes sollten sich zukünftige Halter davon überzeugen, dass beide Hundeeltern ein Gesundheitszeugnis haben und sie als zuchttauglich vom jeweiligen Rasseverein beurteilt wurden, heißt es in der Zeitschrift "Ein Herz für Tiere" (Ausgabe Juli 2016).

Außerdem sollte man sich in die Rassen der Elterntiere einlesen, vor allem in deren Wesensanlagen. So können Halter besser abschätzen, was auf sie zukommen könnte. Vor dem Kauf sollten die Jungtiere tierärztlich untersucht und für gesund befunden worden sein. In jedem Fall müssen Halter sich darüber im Klaren sein, dass sie mit einem Designer-Dog eine Wundertüte kaufen: Probleme beider Elternteile können in dem Tier auftauchen, gesundheitlich wie charaktermäßig.

dpa

Siebenschläfer sind nur kurz aktiv. Jetzt, wenn es warm ist. Die putzigen Tierchen brauchen nun eine fette Beute.

27.06.2016

Noch pummelig süß oder schon übergewichtig? Ob ihr Hund zu dick ist, können Halter gut sehen und fühlen.

24.06.2016

Wenn es Hauskatzen warm ist, suchen sie sich ein kühles Plätzchen. Das kann auch mal die Badewanne sein. Und wollen trinken, am besten nicht am Fressplatz.

24.06.2016
Anzeige