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Nachbarskatze nicht einfach so füttern

Tipps für Tierfreunde Nachbarskatze nicht einfach so füttern

Kann man diesen Augen widerstehen? Eher nicht. Sinnvoll ist es aber schon - vor allem, wenn es sich um das Tier des Nachbarn handelt. Denn wer der Katze etwas Gutes tun will und sie füttert, kann das Gegenteil erreichen.

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Auch wenn sie noch so süß guckt: Fremde Katzen sollte man lieber nicht füttern, da sie Unverträglichkeiten haben könnten.

Quelle: Markus Scholz/dpa-tmn

Berlin. Katzenliebhaber aufgepasst: Sie sollten nicht die freilaufenden Tiere der Nachbarn füttern.

Eventuell fressen die Tiere dann zu viel oder das Falsche, zum Beispiel weil wohlmeinende Nachbarn nicht über Diäten oder Unverträglichkeiten informiert sind. Darauf weist die Aktion Tier hin. Möglich auch, dass man die Katze so unabsichtlich verwöhnt: Etwa dann, wenn sie zu Hause nur reguläres Futter, beim Nachbarn aber leckere Pizzareste bekommt.

Sind sich Katzenfreunde sicher, dass Tiere niemandem gehören, dürfen sie ruhig etwas anbieten. Dann am besten aber zu festen Uhrzeiten - und nicht mit einer ständig vollen Futterstelle im Garten. Denn so stellt man nicht nur sicher, dass nur die gewünschten Katzen das Essen bekommen. Gleichzeitig verhindert man auch, dass sich Igel, Füchse oder andere Wildtiere an dem Futter bedienen.

dpa

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