Was waren sie cool. Die Laptops auf den Knien, den Facebook-Schriftzug auf den Kapuzenpullis, saßen lauter kleine Zuckerbergs dicht gedrängt in einem Saal im kalifornischen Menlo Park und begingen die Nacht vor dem großen Tag mit einem „Hackathon“ – jeder programmierte stundenlang vor sich hin, irgendeine Idee vor Augen für das große gemeinsame Werk Facebook, das größte Netzwerk der Welt. Es gehe nicht um Börsengänge, sagte ihnen ihr Chef Mark Zuckerberg, als sie am nächsten Morgen in die Sonne blinzelten. Es gehe darum, die Welt offener zu machen. 
Das Volk hat entschieden – aber es ist ein Ergebnis, das die Revolutionäre des Tahrir-Platzes nicht begeistern wird. Denn mit den Idealen des Revolution, die auf diesem Platz im Herzen Kairos ihr weltweit beachtetes Symbol fand, haben die beiden Finalisten um das Präsidentenamt wenig am Hut. 
Sie setzen auf die Kraft der Hoffnung: Etwa 12 000 Menschen warten derzeit in Deutschland auf ein Spenderorgan. Die Statistik weiß: Für etwa 1000 von ihnen kommt die Hilfe zu spät. Sie sterben im Laufe eines Jahres, weil es nicht genug Spenderorgane gibt. 
Das Ziel ist hochgesteckt: Die Bundesregierung will mit einer kleinen Mietrechtsreform einen „schlafenden Riesen“ wecken und die energetische Sanierung von Gebäuden voranbringen. Dahinter steckt die Einsicht, dass das Energiesparen eine der tragenden Säulen der Energiewende sein muss. Und hier ist noch viel zu tun. 
Die Polizei kam mit ganz großem Besteck. Ein GSG-9-Kommando, vermummt und mit Maschinenpistolen ausgerüstet, stürmte das Anwesen von Hannovers Hells-Angels-Chef Frank Hanebuth, brach eine Tür auf, erschoss einen Hund und überwachte die ganze Aktion aus der Luft. 
In Hannover sind am Mittwoch sympathische Fotos von Katja Kipping und Katharina Schwabedissen entstanden. Doch niemand sollte glauben, mit dem Auftritt von zwei dynamischen jungen Frauen ließen sich die Schwierigkeiten der Linkspartei vom Tisch wischen.
Wollte man den Wiederaufstieg der FDP sportlich sehen, so ist Daniel Bahr gerade dabei, sich als Torjäger zu profilieren. Dem Gesundheitsminister ist es gelungen, eine wichtige Wählergruppe zurückzugewinnen.
In den Umfragen der Meinungsforschungsinstitute schneiden Ärzte üblicherweise bestens ab. Kein Berufsstand genießt mehr Ansehen in der Bevölkerung als die Heilkundigen im weißen Kittel. Doch mit der jüngsten Studie über sogenannte Zuweiserprämien fällt ein Schatten auf die Zunft.
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Die beiden HAZ-Redakteure Norbert Fettback (links) und Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover".
Die HAZ-Sportexperten Heiko Rehberg und Volker Wiedersheim schreiben über Fußball im Allgemeinen und Hannover 96 im ganz Besonderen.
HAZ-Sportredakteur Björn Franz berichtet im „Eisblock“ über seine persönlichen Erlebnisse bei den Hannover Scorpions und dem EC Hannover Indians.
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