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Analyse

Lange dachte Chinas Führung, es werde genügen, planvoll den Wohlstand im Lande zu mehren, um die Massen ruhig zu halten. Freiheit lässt sich aber nicht simulieren, auch nicht durch bunte Werbetafeln oder schicke Autos. Eine Analyse von Matthias Koch.

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Kommentar

Damals wie heute gibt es Menschen, die glauben, dass Deutschland mit der schnell wachsenen Zahl der Flüchtlinge überfordert ist. Anders als damals aber sind die Deutschen, die diese Ansicht teilen, heute in der Minderheit. Ein Kommentar von Jörg Kallmeyer.

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Kommentar

Das Eingeständnis, dass die Bundeswehr heute in manchen Segmenten nur bedingt einsatzfähig ist, stellt einen bitteren Offenbarungseid dar. Doch es braucht nicht nur wohlklingende und forsche Ankündigungen, sondern wirklich tief greifende Veränderungen. Ein Kommentar von Rheinhard Zweigler.

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Netflix in Deutschland

Vor einer Woche startete der US-Gigant Netflix in Deutschland. Sein Start könnte dem Selektivglotzen zum Durchbruch verhelfen. Und den saturierten deutschen Fernsehmarkt aus seinem Dornröschenschlaf wecken. Eine Analyse von Imre Grimm.

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Unterm Strich

In Hannover werden so viele Wohnungen gebaut wie seit gut einem Jahrzehnt nicht mehr. Bauherrn
fürchten schon, die Immobilien nicht loszuwerden. Die viel beschworenen Wohnungsengpässe drohen bei uns jedenfalls nicht, meint Conrad von Meding.

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Kampf gegen IS

Wie können mögliche Dschihadisten frühzeitig identifiziert werden – und wie kann verhindert werden, dass wieder Informationen zwischen den Behörden versickern? Dr Kampf gegen die Terrorgruppe IS wirft praktische Fragen auf. Ein Kommentar von Jörg Kallmeyer.

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Freiwillige aus Deutschland

4500 Freiwillige haben sich in Deutschland gemeldet, um im Ebola-Gebiet Hilfe zu leisten. Was ein Zeichen von Menschlichkeit ist, ist zugleich auch ein Eingeständnis des Versagens. Eine Analyse von Susanne Iden.

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Bundeswehr

Die Bundeswehr muss modernisiert wird. Die Augabe wird für Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nicht leicht in Zeiten, in denen im Bundeshaushalt die „schwarze Null“ stehen soll. Ein Kommentar von Reinhard Urschel.

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