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Matthias Koch zu Köhler

Horst Köhler ist Diplom-Volkswirt. Das Politische hat er sich erst nach und nach angeeignet. Er war in Bonn Finanz-Staatssekretär, später Chef des Sparkassenverbandes, dann Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF). Als IWF-Chef hat Köhler rund um die Erde Erfahrungen gesammelt, zu denen andere nie vorstoßen werden.

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Margit Kautenburger über Künstliches Leben

Er hat es wieder einmal geschafft: Während weltweit Tier- und Pflanzenarten aussterben, macht Gentechnikpionier Craig Venter als Erschaffer neuen, künstlichen Lebens Schlagzeilen. Als Forscher, der gern Gott spielt, ist der Biochemiker berühmt und ebenso berüchtigt.

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Stefan Winter zum Eingreifen des Kartellamts bei Karmann

Das Kartellamt gehört zu den Institutionen, über die normalerweise nur leise geschimpft wird. Schon manchem Unternehmer hat die Bonner Behörde die Pläne durchkreuzt, aber was will man sagen gegen Wettbewerbshüter?

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Lars Ruzic zur Entwicklung von Karstadt

Da war doch noch was. Bei all den staatlichen Rettungspaketen, Garantien und Notkrediten für Betriebe, Banken, ganze Branchen und Staaten ist das klassische Mittel der Sanierung fast in Vergessenheit geraten: die Insolvenz. Wenn am Donnerstag die Entscheidung über den Verkauf von Karstadt fällt, steht die größte deutsche Firmenpleite vor dem vorläufigen Abschluss.

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Karim El-Gawhary zur Merkel-Reise

Natürlich geht es bei der Reise der Bundeskanzlerin an den Golf vor allem um eins: Aufträge. Saudi-Arabien möchte seine Wirtschaft diversifizieren und vom Öl unabhängiger werden. Und die deutsche Wirtschaft will ein Stück vom Kuchen des ökonomischen Umbaus ergattern. Aber die Reise hat noch einen anderen Aspekt.

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Ulrich Neufert zum Rockerfrieden

Erstaunlich, was aus Schlägern alles werden kann, wenn man sie richtig managt. Geschäftsleute sind sie längst, sie kennen sich damit aus, wie man mit subtiler und roher Gewalt im Sumpf des Rotlichts die eigenen Claims absteckt und abkassiert. Wie man sich einen legalen Firnis verpasst, der dem neuen beruflichen Tätigkeitsfeld „Sicherheitsgewerbe“ eine geradezu absurde Bedeutungswendung gegeben hat.

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Matthias Koch zu Roland Kochs Rücktritt

Es ist erst wenige Tage her, da fiel Roland Koch mal wieder bundesweit unangenehm auf. Er empfahl in einem Interview, beim Sparen auch die Ressorts für Bildung und für Familie nicht auszunehmen. Und schon kamen sie wieder in Gang, die eingespielten Reflexe in der Wahrnehmung Kochs. Wieder einmal löste Koch beides gleichzeitig aus: übertriebene Aversionen auf der linken, absurde Überhöhungen auf der rechten Seite des politischen Spektrums.

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Gabi Stief über das Jobcenter

Im März kehrte Frieden ein. Nach jahrelangen Auseinandersetzungen einigten sich alle Parteien auf ein Kompromisspaket zur Reform der Jobcenter. Der Frieden war von kurzer Dauer. Derzeit wird wieder ausgepackt. Die FDP stellt sich quer und will partout nicht einsehen, warum die Bundesagentur für Arbeit weitere feste Mitarbeiter einstellen soll.

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„Euthanasie“-Morde
Den Massentötungen von Patienten fielen allein im Deutschen Reich von Januar 1940 bis August 1941 rund 70.000 Menschen zum Opfer.

In Berlin erinnert seit gestern erstmals ein Denkmal an die Opfer der sogenannten „Euthanasie“-Morde in der NS-Zeit. Eine dazugehörige multimediale Freiluftausstellung neben der Berliner Philharmonie informiert über die Geschichte der NS-„Euthanasie“-Morde und ihre Auswirkungen bis heute. mehrKostenpflichtiger Inhalt