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Gabi Stief zu Rösler

Nichts ist gewiss, alles ist möglich. Die Koalition beweist es jeden Tag aufs Neue. Seit Wochen ist nicht zu übersehen, dass weder CSU noch FDP Partnerschaftsgefühle füreinander hegen. Die jüngste Auseinandersetzung ist allerdings mehr als die übliche Zickerei. Es fliegen die Fetzen.

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Reinhard Urschel zu einer deutsche Woche

Einen wunderbaren Präsidenten in einem wunderbaren Land hat uns die Bundeskanzlerin vorausgesagt, was will man mehr am Ende einer Woche wie dieser?

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Michael Grüter zur Spardebatte

Sparen, aber wie? Im Vorfeld der Kabinettsklausur scheint es in der Koalition durcheinanderzugehen wie Kraut und Rüben. Soll der Solidarzuschlag erhöht oder die Wehrpflicht abgeschafft werden? Oder lässt man von beidem die Finger?

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Klaus Wallbaum zum personellen Wechsel

Der Zufall will es, dass die vermutlich härtesten Sparentscheidungen der niedersächsischen Landesregierung mitten in die Zeit des personellen Wechsels fallen: Am 22. Juni, eine Woche vor der Wahl des neuen Bundespräsidenten, will das Kabinett den Rotstift ansetzen – womöglich die Arbeitszeit für Beamte verlängern, Stellen kürzen und vielleicht sogar das beitragsfreie dritte Kindergartenjahr abschaffen.

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Ulrich Neufert zu Bundespräsident Wulff

Ein Niedersachse, keine Niedersächsin. Die Union hat Christian Wulff gestern die Erfüllung seines Lebenstraums nahegebracht. Er darf in Berlin eine tragende Rolle übernehmen, sogar die staatstragendste, die es in einer Demokratie zu besetzen gibt: Seine Nominierung für das Amt des deutschen Bundespräsidenten bringt Wulff zwar nicht an die Schalthebel der Macht, denn das Kanzleramt wird er niemals als Hausherr betreten, sondern weiter nur als Gast.

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Stefan Koch zu Obamas Krise

Die umstrittene Gesundheitsreform konnte Barack Obama seinen Landsleuten erklären. Auch für die Bändigung der Finanzmärkte und für die massive Aufstockung der Truppen in Afghanistan fand der US-Präsident breite Unterstützung.

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Willi Germund zu Afghanistan

Der Krieg in Afghanistan ist längst zu einem Ritual erstarrt, in dem keine der beiden Seiten die andere vernichtend schlagen wird. Die Eröffnung der von Präsident Hamid Karsai gewollten „Friedens-Dschirga“ in Kabul folgte dem starren Skript des Kriegs.

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Michael B. Berger zu Margot Käßmann

Die frühere Landesbischöfin Margot Käßmann hat gestern vor der hannoverschen Landessynode noch einmal gezeigt, warum sie vor elf Jahren ins kirchliche Spitzenamt gewählt worden ist: weil sie ein genaues Gespür für den richtigen Zeitpunkt hat. Gestern war die Zeit gekommen, ein klares Zeichen zu setzen.

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