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Alexander Dahl über Griechenland

Griechenlands sozialistischer Regierungschef Giorgos Papandreou griff gestern auf die Mythologie seiner Heimat zurück: Wie einst Odysseus werde es den Griechen gehen, sagte er mit Blick auf das Finanzchaos. Der Sagenheld verbrachte zehn Jahre auf einer Irrfahrt – schlechte Aussichten für den Pleite-Staat am Südrand der EU.

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Carola Böse-Fischer zur Herrenhäuser-Brauerei
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Klaus von der Brelie zur NATO

Ist es pures Wunschdenken? Sollen da Beruhigungspillen an besorgte Europäer und Amerikaner ausgeteilt werden? Die Außenminister der Nato-Staaten haben auf ihrer Konferenz in Estland den Anschein erweckt, als sei in Afghanistan die ersehnte Trendwende im Kampf gegen die Taliban schon erreicht.

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Ulrich Neufert über Afghanistan

In Afghanistan nichts Neues und auch nicht im Deutschen Bundestag. Wer sich von der Bundestagsdebatte einen Erkenntnisgewinn über Veränderungen in der Haltung von Bundesregierung und Opposition zum Auslandseinsatz der Bundeswehr versprochen hatte, wurde enttäuscht.

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Thomas Wüpper über die Arriva-Übernahme

Rüdiger Grubes Drähte zur Politik gelten als ausgezeichnet. Das zahlt sich für den Bahn-Chef aus: Die schwarz-gelbe Koalition hat die waghalsige Milliardenübernahme des britischen Bahn-Konkurrenten Arriva abgenickt.

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Michael B. Berger über den Fall Mixa

Nachrichtenagenturen schickten am Donnerstag ein Bild um die Welt, das einen alten Spendenkasten am Augsburger Dom zeigt. Dessen Inschrift hatte es den Fotografen angetan, die für die Affäre Mixa nach einem augenfälligen Ausdruck suchten: „Opfer für die Kirche – Vergeltsgott.“

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Mathias Philipp zum Chemietarif

Finanziellen Nachholbedarf haben die Beschäftigten der Chemieindustrie nicht. 2008 stiegen ihre Tarifgehälter um 4,4 Prozent, 2009 immerhin um 3,3 Prozent – wohlgemerkt in dem Jahr, in dem die Produktion der Branche um ein Zehntel einbrach.

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Michael B. Berger über Mixas Rücktritt

Na endlich. Auch in der katholischen Kirche Deutschlands, die schwer unter der Missbrauchsaffäre leidet, geschehen noch Zeichen und Wunder. Bischof Walter Mixa zeigt, wenn auch sehr spät,

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Geheimdienste

Die Bundesregierung dreht den Spieß um: Künftig müssen auch „befreundete“ Nachrichtendienste in der Bundesrepublik damit rechnen, von deutschen Geheimdiensten überwacht zu werden. mehrKostenpflichtiger Inhalt