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Hartmut Reichardt zum Unglück im Golf

Alle 24 Stunden laufen im Golf von Mexiko in 1500 Metern Tiefe 800 Tonnen Öl ins blaue Meer. Ein Teil davon kann neuerdings durch ein Saugrohr abgeleitet werden. Doch eine Lösung des Problems ist damit noch nicht in Sicht: Nach wie vor droht sich das Geschehen vor der Küste von Louisiana zum bisher größten Ölunfall der Geschichte auszuweiten.

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Albrecht Scheuermann über den schwachen Euro

Zuerst die gute Nachricht: Viele deutsche Unternehmen haben in jüngster Zeit an Wettbewerbsfähigkeit gewonnen. Grund ist diesmal der schwache Euro. Er macht besonders den zahlreichen deutschen Firmen, die den Weltmarkt beliefern, das Leben leichter.

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Carola Böse-Fischer über den Milchmarkt

Der Wettbewerb funktioniert bestens. Nach dem Nachfrage- und Preistief im vergangenen Jahr erholen sich die Milchmärkte allmählich weltweit. Die Molkereien machen wieder bessere Geschäfte, vor allem im Export mit Käse und Milchpulver – und können auch bei den heimischen Handelsketten wieder höhere Preise für Butter und Joghurt durchsetzen.

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Martin Dahms zu Spanien

Das demokratische, europäische Spanien setzt ein kostbares Gut aufs Spiel: seinen Ruf und seine Glaubwürdigkeit als verlässlicher Rechtsstaat. Baltasar Garzón, international hochgeschätzter Untersuchungsrichter am Nationalen Gerichtshof in Madrid, ist vom Dienst suspendiert.

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Jörg Kallmeyer zum Datenschutz

Die Schnelligkeit gehört zum Erfolgsgeheimnis von Google: So schnell wie die Internetsuchmaschine das weltweite Netz nach Informationen und Bildern durchsucht, so schnell hat der US-Konzern die Datensammlung über seine Nutzer in aller Welt angelegt.

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Reinhard Urschel zur Bundesregierung

Wir wissen nicht, ob Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre „To-do-Liste“ der unerledigten Tätigkeiten wie viele Menschen auf kleinen gelben Zetteln führt. Wenn das so wäre, dann dürfte man spekulieren, dass drei Zettel zu Beginn dieser Woche ganz oben auf ihrer Schreibtischunterlage kleben: In Berlin und Brüssel den Euro retten.

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Klaus Wallbaum zur Linken

Die Regie hat diesmal gestimmt, der große Strippenzieher Gregor Gysi kann zufrieden sein. Bei früheren Parteitagen der Linken und vormals der PDS war ein heftiger Streit darüber, ob die Partei sich an der Seite der SPD in Landesregierungen beteiligen soll, so sicher wie das gemeinsame Singen der „Internationalen“ zum Abschluss der Tagung.

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Reinhard Urschel zu den Schwarz-gelben Plänen

Im Laufe seines Lebens bildet der Mensch gelegentlich Sätze, die mit den Worten „Wenn erst einmal“ beginnen. Wenn erst einmal die Schulzeit vorbei, wenn erst einmal das erste Geld verdient, wenn erst einmal die Rente erreicht ist, dann, so enden diese Sätze häufig, beginnt das wirkliche Leben. Es sind jedenfalls Sätze, die eine Perspektive, wenn nicht sogar eine Hoffnung ausdrücken sollen.

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Niedersachsen unterstützt Bewerbung
Foto: Berlin oder Hamburg - wo werden die Olympischen Spiele 2024 oder 2028 stattfinden?

Die niedersächsische Landesregierung hat Hamburg ihre Hilfe bei einer möglichen Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele 2024 zugesagt. „Niedersachsen unterstützt die Hamburger Bewerbung“, sagte am Freitag eine Regierungssprecherin in Hannover. mehrKostenpflichtiger Inhalt