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Übersicht
Axel Veiel zu Frankreich

Der Bruch von Wahlversprechen wird oft als Kavaliersdelikt abgehakt. Aber dieser Fall liegt anders. Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy, der seinen Landsleuten als Präsidentschaftskandidat eine vorbildliche Republik und eine untadelige Demokratie verheißen hat, kommt nicht so billig davon.

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Dirk Schmaler zu den Rauchverboten

Eigentlich ist die Sache mit dem Rauchverbot eindeutig: Rauchen schadet der Gesundheit, Passivrauchen auch. Ein Rauchverbot in Kneipen ist deshalb eine wirksame Möglichkeit, dieses Risiko zu verkleinern – je strikter, desto gesünder.

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Gabriele Lesser zur Wahl in Warschau

Es sind gute Nachrichten, die jetzt aus Polen kommen, vielleicht die besten seit Jahrzehnten. Endlich hat bei dem lange zwischen Hoffen und Bangen hin- und hergerissenen Nachbarvolk der Deutschen der Mut über die Angst gesiegt.

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Heiko Rehberg zur Nationalmannschaft

Deutschland ist wieder frisch verliebt. Diesmal nicht in einen Eisbären namens Knut oder in eine Sängerin wie Lena. Deutschland ist verliebt in seine Nationalmannschaft, und das Schöne daran ist: Es handelt sich längst nicht nur um die zig Millionen Fußballfans im Land, die von 23 meist jungen Männern und ihrem Trainer begeistert sind.

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Alexander Dahl zur Raketenabwehr

Manch ein Deutscher mag sich dieser Tage wundern, wenn er nach Polen blickt: Dort werden demnächst amerikanische Raketenabwehrsysteme aufgestellt, ohne dass jemand protestiert. Im Gegenteil, viele Polen blicken mit Erleichterung auf die US-Militärtechnik.

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Matthias Koch zur Atomkraft

Wird die Berliner Koalition, die sich bei den Themen Steuern und Gesundheit kräftig verhoben hat, nun bei der Atompolitik Großes bewegen? Die Chancen stehen nicht gut. Und das liegt nicht mal an den viel zitierten inneren Streitigkeiten in der Koalition.

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Reinhard Urschel über Bundespräsident Wulff

Eine „bunte Republik Deutschland“ also möchte der neue Bundespräsident Christian Wulff gestalten helfen, ein frisches Wort im Sprachgebrauch der höchsten Autoritäten des Staates. Dass er an dieser Stelle seiner Antrittsrede ausdrücklich nicht die Farbenpalette Schwarz, Gelb, Rot, Rostrot und Grün ansprach, sondern die Vielfalt der Herkunft der Menschen in diesem Land meinte, war jedem seiner Zuhörer klar im Berliner Reichstagsgebäude.

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Ulrich Neufert zu Gauck

Wer nach einer Niederlage nicht über die Ungerechtigkeit der Welt lamentiert, greint und jammert, sondern sie annimmt und gefasst erträgt, dem wird gemeinhin bescheinigt, dass er trotz allem eine gute Figur gemacht hat. Dies ist das Mindeste, was man über Joachim Gauck sagen kann.

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