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Michael B. Berger über die Kirche

Der einzige Weg


Erzbischof Robert Zollitsch hat am Montag in seiner Eröffnungspredigt zur Bischofskonferenz das Freiburger Münster als Beispiel dafür genannt, dass eine Kirche stets erneuert werden müsse. Anderenfalls stürze sie irgendwann ein.

Solange er seine Domkirche kenne, werde an ihr gebaut; immer müssten beschädigte Teile ersetzt werden, sagte Zollitsch. Dann kam er auf Beschädigungen zu sprechen, die kein Steinmetz gerade meißeln kann: auf den Missbrauchsskandal.

Als Vorsitzender der Bischofskonferenz hat Zollitsch unmissverständliche und klare Worte zu der Missbrauchsaffäre gesprochen: Er hat Abscheu und Empörung geäußert, die Opfer um Verzeihung gebeten und Konsequenzen in Aussicht gestellt. Alles andere wäre auch unmöglich gewesen. Aber Gottesmännern wie Zollitsch, die einen realistischen Blick auf die Abgründe dieser Welt haben, ist abzunehmen, wenn sie zu einer Kehrtwende und zur Buße aufrufen, die die Kirche jetzt vollziehen muss. Aber was heißt dies im konkreten Einzelfall?

Am Montag ist im Bistum Hildesheim ein weiterer Missbrauchsfall bestätigt worden – von einem Geistlichen, der als Domkapitular bis vor knapp zwanzig Jahren sogar zur Elite des Bistums zählte. Noch vor Jahren schien es undenkbar, dass ausgerechnet dieser „honorige“ Mann so dunkle Seiten hat. Erst jetzt, nachdem die Kirche Missbrauchsopfer aufforderte, sich zu melden, konnte der schlimme Verdacht erhärtet werden – zwar viel zu spät, aber immerhin. Das Beispiel zeigt, dass es keine Alternative zum Weg der rückhaltlosen Aufklärung gibt – einen Weg, den zwar der klarsichtige Robert Zollitsch, aber nicht jeder seiner Mitbrüder beschreiten will.

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  • Schafft die Kirche ab! Armageddon – 12.03.10
    Was ist das für eine Religionsgemeinschaft,die Ihre eigenen Kinder verprügelt, erniedrigt und sexuell mißhandelt?

    Die Kirche ist ein Sammelbecken pädophiler Kranker! Mehr als 2000 Jahre lang konnten sie sich unbehelligt austoben. Das reicht!!!

    Die Justiz muss durchgreifen und in diesem System des Schreckens aufzuräumen!

    Aber so lange die Politik von den kranken Katholiken unterwandert ist, wird eine Reform der Kirche nie stattfinden.

    DIE REFORMEN KÖNNEN NUR VON DER KATHOLISCHE BASIS HERAUS ERFOLGEN - ABER DIESE SCHWEIGT BEHARRLICH!

    Der "Runde Tisch" - organisiert von (Ex-)Vize-Vorsitzenden des Zentralkommitee der Katholiken, Fr. Schawan - ist der Beweis, das es der Politik nur darum geht, das unangenehme Mißhandlungsthema von der Kirche wegzulenken!

    DAS IST EIN PROBLEM -NUR- DER KATHOLISCHEN KIRCHE.

    Hört auf vom Thema abzulenken und beginnt endlich in diesem pädophilen Sammelbecken -Kirche- aufzuräumen.

    Kündigt die als Erstes das immernoch geltende Reichskonkordat von 1933, welches zur Massenvernichtung der Juden führte.

    2. Schafft den Zöllibat ab.
    3. Schafft die Kirchensteuern ab.
    4. Enteignet die Kirche und gründet eine Stiftung/Fonds unter staatlicher Aufsicht.

    Schafft die Kirche ab!

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