Entscheidend ist aber etwas anderes: Anfang der neunziger Jahre, als die Niederflurbahnen marktreif wurden, hat man die nachträgliche Einführung in Hannover schon geprüft. Resultat: Zu teuer und unpraktikabel. Damals fiel der Grundsatzbeschluss, in Sachen Behindertengerechtigkeit auf Hochbahnsteige zu setzen, obwohl die keine Augenweiden sind. Seitdem sind Millionensummen investiert worden. Der Bau eines zweiten Stadtbahnsystems wäre schon aus finanziellen Gründen unverantwortlich. Hochbahnsteige in der Limmerstraße wiederum würden die Fußgängerzone verschandeln. Das spezielle Problem dort zu lösen ist eine ganz harte Nuss.
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