Nachrichten aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern.
Mit Spezialsägen arbeitet sich die Polizei auf der Suche nach einer einbetonierten Leiche weiter durch eine Lagerhalle der Hells Angels nahe Kiel. Fündig ist sie bislang nicht geworden. Auch eine angebliche Folterkammer der Rocker ist im Visier der Ermittler.
Bei der Großrazzia gegen die Hells Angels in Kiel ist nach Informationen der „Kieler Nachrichten“ auch ein Folterkeller entdeckt worden. Der Folterkeller soll sich auf dem Gelände einer Kfz-Werkstatt in Kiel befinden. Dort sei vor zwei Jahren der damals 47-jährige Türke Tekin Bicer mehrere Stunden lang misshandelt und anschließend getötet worden. 
Ohne sie läuft an der Nordseeküste nichts. Wer an der Nordseeküste kellnert oder kocht, muss Überstunden und geringe Bezahlung in Kauf nehmen. Dafür gibt es Sonne, Strand und Wellen satt. 
Bei einem Feuer in einer Lagerhalle in Bremen ist am Freitagmorgen vermutlich ein Millionenschaden entstanden. Nach Angaben der Feuerwehr lässt sich das Ausmaß der Zerstörung noch nicht genau beziffern. „Aber man kann von einem Totalschaden reden“, sagte ein Sprecher.
Die Ermittlungen gegen kriminelle Rocker laufen im Norden auf Hochtouren weiter. Die Polizei sucht einen Vermissten mit vermuteten Verbindungen zu den Hells Angels. Seine Leiche könnte im Fundament einer Halle liegen.
Straßen ohne Ampeln und Schilder - in Bohmte ist das seit einigen Jahren Alltag. Doch damit steht die Gemeinde in Niedersachsen alleine da. Andere Projekte bekamen bisher kein grünes Licht vom Ministerium. Jetzt könnte aus Friesoythe ein neuer Vorstoß kommen.
Weil sie ihre Schwiegereltern in Rheinland-Pfalz umgebracht haben soll, sitzt eine Frau aus dem Emsland in Koblenz in Untersuchungshaft. Wie die Staatsanwaltschaft Koblenz am Donnerstag mitteilte, wurden im Juli 2011 ein 75 Jahre alter Mann und seine 68 Jahre alte Ehefrau tot in ihrem Bett aufgefunden.
Die Polizei hat am Donnerstag mit einem Großaufgebot Wohnungen der Hells Angels in Norddeutschland durchsucht. Dabei stellten die Beamten Waffen sicher, die auf einen Handel mit Rechtsradikalen hinweisen.
Das neue Raumordnungsprogramm stößt Bauern und Naturschützern bitter auf. Dem Torfabbau werde zuviele Rechte eingeräumt.