Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Der Norden 14-Jähriger wird verschleppt und kann flüchten
Nachrichten Der Norden 14-Jähriger wird verschleppt und kann flüchten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:34 07.06.2016
An einem Stoppschild konnte der Junge sich befreien und fliehen. Jetzt sucht die Polizei nach dem Täter. Quelle: dpa (Symbolbild)
Anzeige
Darlaten

Der Junge konnte sich nach Angaben eines Polizeisprechers aber wenig später befreien und weglaufen, als das Auto an der Bundesstraße 6 an einem Stoppschild halten musste. „Gegenüber dem Jungen gab der Mann an, dass er mit ihm etwas kuscheln wollte“, sagte Polizeisprecher Dietmar Scholz. Die Beamten halten die Schilderungen des 14-Jährigen für glaubwürdig.

Der Junge war in der Gemarkung Darlaten mit dem Rad unterwegs, als er von dem unbekannten Autofahrer verschleppt wurde. Die Ermittler suchen nun nach einem etwa 40 Jahre alten Mann und einem dunklen Kleinwagen. Der Täter soll anschließend mit großer Geschwindigkeit auf der B61 in Richtung Sulingen gefahren sein.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto ist eine Fahrradfahrerin in Osnabrück durch die Luft geschleudert und lebensgefährlich verletzt worden. Die Unfallursache ist noch unklar. Berichte über ein illegales Autorennen, an dem der Autofahrer teilgenommen habe, wollte die Polizei nicht bestätigen.

07.06.2016

Tödlicher Arbeitsunfall: Ein Arbeiter einer Stärkemittelfabrik in der Grafschaft Bentheim ist bei einem Arbeitsunfalls getötet geworden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, kam es am Montagabend aus zunächst unbekannten Gründen zu einer Gasexplosion, als der 50-Jährige die Kontrollluke einer Mischmaschine für Maisstärke öffnete.

07.06.2016

Die früheren RAF-Mitglieder Ernst-Volker Staub, Burkhard Garweg und Daniela Klette haben wohl mehr Raubüberfälle begangen als bisher vermutet. Wie die Staatsanwaltschaft Verden und das Landeskriminalamt Niedersachsen mitteilten, sollen sie für mindestens sechs weitere Taten in Niedersachsen und Schleswig-Holstein verantwortlich sein. 

07.06.2016
Anzeige