Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Aprilnacht in Harz und Heide am kältesten

Frost Aprilnacht in Harz und Heide am kältesten

Temperaturen wie mitten im Winter und das im April: In Deutschland wurden in der Nacht zum Donnerstag zweistellige Minusgrade erreicht - in Niedersachsen war es in Braunlage im Harz und in Faßberg (Landkreis Celle) am kältesten.

Voriger Artikel
Salzgitter klagt über hohen Flüchtlingsanteil
Nächster Artikel
Klinik will Schädel wieder zurückgeben

Mit einem feinen Eisregen haben die Obstbauern im Alten Land ihre Pflanzen vor dem Nachtfrost geschützt.

Quelle: dpa

Braunlage/Faßberg. Dort wurden jeweils -6,4 Grad gemessen, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach mitteilte. Die beiden Kommunen gehörten damit zu den 15 kältesten Orten in Deutschland. Auf dem zu Sachsen-Anhalt gehörenden Brocken im Harz sank die Temperatur sogar auf -8,1. Bundesweit am kältesten war es auf der Zugspitze (-18,5 Grad).

Damit dürften die kältesten Nächte vorbei sein: Nachtfrost soll es in den nächsten Tagen nicht mehr geben. Allerdings liegen die Höchsttemperaturen auch nur knapp über der 10-Grad-Marke.

lni/sbü

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Der Norden
So schön ist Niedersachsen aus der Luft

Von Harz über Heide bis zur Nordsee: Die schönsten Luftaufnahmen von Niedersachsen.

Niedersachsen in Zahlen
  • Landeshauptstadt : Hannover
  • Ministerpräsident: Stephan Weil
  • Fläche : 47.634,90 km²
  • Einwohner : 7,791 Mio
  • Bevölkerungsdichte : 135 Einwohner je km²
  • Letzte Landtagswahl : 15. Oktober 2017
  • Wirtschaft : Firmendatenbank
  • Geographie : Niedersachsen hat im Norden eine natürliche Begrenzung durch die Nordsee, die Unterelbe sowie den unteren Mittellauf der Elbe. Als Enklave vom Landesgebiet umgeben ist das Land Bremen.
  • Berühmte Niedersachsen : Gerhard Schröder, Diane Kruger, Lena Meyer-Landrut, Sigmar Gabriel, Christian Wulff, Otto Waalkes, Mousse T., Klaus Meine
Uni Hildesheim nach dem Hochwasser

Ende Juli wurden Teile von Hildesheim vom Hochwasser überflutet. Besonders schlimm traf es den Kulturcampus der Universität Hildesheim. So sieht es dort drei Monate später aus.