Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Der Norden Auch Tablets sollen am Steuer verboten werden
Nachrichten Der Norden Auch Tablets sollen am Steuer verboten werden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:29 25.01.2017
Nach Smartphones könnten bald auch Tablets am Steuer verboten werden. Quelle: dpa (Symbolbild)
Goslar

Wie Handys sollten aus Experten-Sicht auch andere Geräte beim Autofahren tabu sein. Das hat der Präsident des Verkehrsgerichtstags (VGT), Kay Nehm, vorgeschlagen. Das Verbot sollte für sämtliche Apparate gelten, die zum Fahren nicht erforderlich sind, sagte Nehm am Mittwoch in Goslar bei der Eröffnungs-Pressekonferenz des Experten-Kongresses.

Demnach könnte ein solches Verbot etwa auch die Nutzung von Tablets betreffen. Nach Nehms Angaben nutzen 57 Prozent aller Autofahrer während der Fahrt zumindest gelegentlich ein Smartphone. Sie unterschätzten die Unfallgefahr durch die Ablenkung, sagte der frühere Generalbundesanwalt. Etwa jedes zehnte Opfer im Straßenverkehr stirbt bei Unfällen, die auf Ablenkung zurückgeführt werden. Die "Unfallursache Smartphone" ist eines der zentralen Themen des diesjährigen Verkehrsgerichtstags, bei dem etwa 2000 Fachleute aktuelle Fragen des Straßenverkehrs und des Verkehrsrechts erörtern.

dpa

Eine Radarfalle aufbauen, einen Mitarbeiter hinstellen. Tempokontrollen durchzuführen, ist keine Hexerei. Das könnte doch alles privatisiert werden. Aber ist das auch sinnvoll? Das ist Thema beim Verkehrsgerichtstag in Goslar. 

25.01.2017

Warum stach ein 44-Jähriger in Bremerhaven auf seine Ex-Ehefrau ein und ließ seine beiden Kinder mit der blutenden Mutter allein? In der Urteilsbegründung vor dem Landgericht Bremen war von Streit und Wut die Rede. Und von zwei Kindern, die nun praktisch Waisen sind.

25.01.2017

Wegen des Verdachts der Wahlfälschung bei der Kommunalwahl im September in Quakenbrück hat die Polizei am Mittwoch die Wohnungen von sieben Beschuldigten durchsucht. Im Fokus der Ermittler standen vier Ratsmitglieder von den Linken und der FDP.

25.01.2017