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Der Norden Bahn setzt auch in Hannover mehr Züge ein
Nachrichten Der Norden Bahn setzt auch in Hannover mehr Züge ein
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07:31 07.12.2016
Im Regionalverkehr gibt es zusätzliche Züge unter anderem zwischen Osnabrück, Oldenburg und Wilhelmshaven, Hannover und Bremen sowie Hannover und Osnabrück. Quelle: dpa
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Hannover

Mehr Züge vor allem am Abend und an den Wochenenden bietet die Bahn in Niedersachsen und Bremen ab dem Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag, 11. Dezember an. Im Regionalverkehr gibt es zusätzliche Züge unter anderem zwischen Osnabrück, Oldenburg und Wilhelmshaven, Hannover und Bremen sowie Hannover und Osnabrück, teilte die Landesnahverkehrsgesellschaft mit. Eine neue Regionalexpress-Anbindung erhält Helmstedt, das in der Hauptverkehrszeit von der Westfalenbahn von und nach Bielefeld und Rheine angefahren wird.

Der letzte abendliche Intercity über Bremen und Osnabrück nach Köln fährt künftig über Nacht weiter nach Basel, wo er am nächsten Morgen ankommt. Das nächtliche IC-Paar zwischen Köln, Hannover und Berlin fährt künftig an den Wochenenden weiter nach Rostock und Binz auf Rügen. Außerdem wird nachmittags (montags bis donnerstags und sonntags) ein zusätzlicher schneller IC von Münster über Osnabrück, Hannover und Wolfsburg nach Berlin eingelegt.

Weil die Deutsche Bahn die klassischen Nachtzüge mit Schlaf- und Liegewagen aufgibt, übernehmen die Österreichischen Bundesbahnen nach der Verbindung Hamburg-Wien auch den Zug von Hamburg über Hannover und Göttingen nach München und fahren diesen weiter nach Innsbruck. "ÖBB-Nightjet" heißen die österreichischen Züge künftig. Außerdem startet der private DB-Konkurrent Locomore mit einem Fernzug von Stuttgart über Göttingen, Hannover und Wolfsburg nach Berlin und zurück.

Die DB zieht unterdessen die mit unbequemem Wanken aufgefallenen neuen Doppelstock-Intercity vorübergehend von der Linie Köln-Norddeich ab. Stattdessen fahren die Züge von Köln über Hannover und Leipzig nach Dresden. Da die neuen Züge mehr Sitzplätze als die alten bieten, sollen sie zunächst auf der stark nachgefragten Verbindung vom Ruhrgebiet in Richtung Osten fahren, statt auf der schwächer genutzten Linie zur Nordseeküste. Dort kommt für ein bis zwei Jahren wieder der Jahrzehnte alte Vorgänger-IC zum Einsatz, bis alle Probleme mit den Doppelstock-Zügen behoben sind.

dpa

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