Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 1 ° Schneeregen

Navigation:
Brand in Biogasanlage

Landkreis Gifhorn Brand in Biogasanlage

In Tiddische hat am Sonntagabend die Biogasanlage gebrannt. Der Gesamtschaden wird auf 360.000 Euro geschätzt – Menschen wurden keine verletzt. Die Brandursache wird derzeit von der Polizei ermittelt.

Voriger Artikel
Ein Schwerverletzter nach Kollision mit Lkw
Nächster Artikel
Zweijähriger weiterhin in Lebensgefahr

200 Einsatzkräfte mussten bei dem brand anrücken.

Quelle: Symbolfoto

Tiddische. Am Sonntagabend hat aus bislang ungeklärter Ursache die Biogasanlage in Tiddische im Landkreis Gifhorn gebrannt. Das Feuer brach gegen 21 Uhr in der Trocknungsanlage des Gebäudes aus, 200 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Brome und dem Boldecker Land mussten zur Bekämpfung des Feuers anrücken. Auch die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) des Deutschen Roten Kreuzes aus Gifhorn war mit mehreren Helfern vor Ort.

Bei dem Brand wurden keine Menschen verletzt. Der Gesamtschaden wird auf rund 360.000 Euro geschätzt.

Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt, die Ermittlungen zur Ursache dauern an.

r.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Der Norden
So schön ist Niedersachsen aus der Luft

Von Harz über Heide bis zur Nordsee: Die schönsten Luftaufnahmen von Niedersachsen.

Niedersachsen in Zahlen
  • Landeshauptstadt : Hannover
  • Ministerpräsident: Stephan Weil
  • Fläche : 47.634,90 km²
  • Einwohner : 7,791 Mio
  • Bevölkerungsdichte : 135 Einwohner je km²
  • Letzte Landtagswahl : 15. Oktober 2017
  • Wirtschaft : Firmendatenbank
  • Geographie : Niedersachsen hat im Norden eine natürliche Begrenzung durch die Nordsee, die Unterelbe sowie den unteren Mittellauf der Elbe. Als Enklave vom Landesgebiet umgeben ist das Land Bremen.
  • Berühmte Niedersachsen : Gerhard Schröder, Diane Kruger, Lena Meyer-Landrut, Sigmar Gabriel, Christian Wulff, Otto Waalkes, Mousse T., Klaus Meine
Uni Hildesheim nach dem Hochwasser

Ende Juli wurden Teile von Hildesheim vom Hochwasser überflutet. Besonders schlimm traf es den Kulturcampus der Universität Hildesheim. So sieht es dort drei Monate später aus.