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Das sind die schönsten Weihnachtsmärkte im Land

Ausflugstipps Das sind die schönsten Weihnachtsmärkte im Land

Ob nordischer Charme in Aurich oder behagliche Gemütlichkeit in Goslar: Auf den zentralen Plätzen in Niedersachsen wird bereits Weihnachtsstimmung verbreitet. Wir haben einen Blick auf die schönsten Weihnachtsmärkte des Landes geworfen.

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Die niedersächsischen Weihnachtsmärkte leuchten.

Quelle: Joachim Viertel

Das sind die schönsten Weihnachtsmärkte in Niedersachsen.

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Uriges Braunschweig

In historischer Umgebung des Doms St. Blasii, der Burg Dankwarderode und dem historischen Rathaus erstreckt sich der Braunschweiger Weihnachtsmarkt. Dieser gibt sich mit seinen 150 Kunsthandwerkern und Standbetreibern ganz im Sinne seiner ins Jahr 1505 zurückreichenden Geschichte traditionell. Das zeigt sich selbst unter den Neuheiten in diesem Jahr: ein klassisches Kinderkarussell mit Pferden, Feuerwehr- und Polizeiautos, der "Ernteonkel", der ofenfrisches Brot, Wurst, Wild und Käse serviert und ein Stand namens "Omas Schokolade", wo der Name Programm ist. Lediglich im "Kekshäuschen" werden die Knabbereien ganz modern auch ohne Zusatz von Gluten und Lactose angeboten. Lohnenswert ist währenddessen der Blick vom Turm des Rathauses auf das bunte Treiben in 61 Metern Tiefe. Die Veranstalter haben zudem einen Punkt nordwestlich des Doms ausgemacht, von dem aus ein Selbstporträt mit dem Smartphone vor einer besonders schönen Kulisse möglich sein soll. In den sozialen Medien können die dort entstandenen Bilder unter dem Hashtag #weihnachtsmarktBS zusammengefasst werden.

Der Braunschweiger Weihnachtsmarkt ist noch bis Donnerstag, 29. Dezember, geöffnet - montags bis sonnabends von 10 bis 21 Uhr und sonn- sowie feiertags von 11 bis 21 Uhr. An Heiligabend und dem ersten Weihnachtsfeiertag hat der Markt geschlossen.

Strahlendes Nordseebad

Glühwein, Grog, Fischbrötchen und frisch gebackene Prüllkers (Hefeküchlein mit Rum) locken zum Wintermarkt im Nordseebad Carolinensiel. Doch nicht nur das: Abseits des Wintermarkts am Museumshafen kann die Wittmunder Ferienregion auch mit glänzenden Aktionen hellauf begeistern. Ab dem ersten Adventwochenende wird der Ort in ein Lichtermeer verwandelt. Restaurants, Cafés und weitere Häuser vom Hafen bis zum Schöpfwerk Harlesiel werden stimmungsvoll beleuchtet. Sollte in Carolinensiel mal "der Baum brennen", steht der zum Glück sicher auf dem Wasser. Der schwimmende Weihnachtsbaum leuchtet auf dem Wasser im Museumshafen und sorgt für eine festliche Stimmung. Bereits zum 22. Mal. wird die 14 Meter hohe Tanne aufgestellt und mit 300 LED-Birnen bestückt.

Bis ins neue Jahr hinein können Gäste den Wintermarkt besuchen: Erst am 3. Januar werden die Stände abgebaut und das Lichtermeer erlischt. Bis Heiligabend ist der Markt donnerstags und freitags von 15 bis 20 Uhr, am Wochenende von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Am 24. Dezember lauten die Öffnungszeiten 12 bis 16 Uhr, in den folgenden Tagen sind die Stände täglich von 12 bis 20 Uhr besetzt. Ausnahmen: 29. Dezember, 12 bis 20 Uhr (Friesengeistmeile); Silvester, 10 bis 16 Uhr; 3. Januar, 18 bis 18 Uhr (Abschluss).

Waldiges Goslar

Das Handächen der Harz-Stadt für weihnachtliche Stimmung ist längst kein Geheimnis mehr. Erneut finden die Besucher von Weihnachtswald und Weihnachtsmarkt in Goslar eine liebevoll gestaltete Landschaft aus Tannen sowie etwa 80 urigen Ständen von Kunsthandwerkern und Gastronomen wieder. Für die kleineren Besucher gibt es sogar einen Streichelzoo. Auch interessant: Der Weihnachtliche Rammelsberg am dritten Adventswochenende. In dem alten Bergwerksstollen (Weltkulturerbe) erhellen Tausende Kerzen den originellen Weihnachtsmarkt unter der Erde. Der Eintritt kostet 6 Euro für Erwachsene, 2 Euro für Kinder - gegen einen Aufpreis ist ein Rundgang durch den Roeder-Stollen möglich. Auch der Nikolaus kommt vorbei und verteilt am 6. Dezember zwischen 14 und 16 Uhr Obst und Süßigkeiten an kleine Besucher. Wer mag, kann ihm auch ein kleines Gedicht aufsagen – auch wenn dafür inzwischen erst einmal auf dem Smartphone gegoogelt werden dürfte.

Weihnachtsmarkt und Weihnachtswald in Goslar laufen noch bis zum 30. Dezember. Öffnungszeiten Weihnachtsmarkt: Montags bis Sonnabends, 10 bis 20 Uhr, Sonntags 11 bis 20 Uhr. Der Weihnachtswald hat jeweils zwei Stunden länger geöffnet. An Heiligabend sind beide Veranstaltungen nur von 11 bis 14 Uhr geöffnet, am ersten und zweiten Weihnachtstag von 12 bis 19 Uhr. 30. Dezember: 10 bis 18 Uhr.

Musikalisches Göttingen

Zentral in der Altstadt gelegen erstreckt sich zwischen dem alten Rathaus, der Johanniskirche und dem Brunnen mit dem Gänseliesel der Göttinger Weihnachtsmarkt. Klangvoll werden hier die Besucher empfangen: Täglich um 17 Uhr musizieren Schüler des deutschen Tonkünstlerverbands Göttingen auf den Straßen der Stadt - das trägt den schönen Namen „Klingender Adventskalender“. Dazu kommen Konzerte weiterer Gruppen und Musiker: Auf der Weihnachtsmarktbühne treten nicht nur Posaunenchöre und Bläserklassen, sondern auch Künstler mit einer Ukulele oder Tanzgruppen auf. Wer etwas Gutes tun will, kann dies an der 1995 gestalteten Holzkrippe tun. Dort lassen sich Postkarten oder Tonkrüge erworben. Der Erlös helfe gemeinnützigen Organisationen, die sonst wenig Zuwendungen erhielten, teilt der Veranstalter mit.

Der Göttinger Weihnachtsmarkt schließt am 29. Dezember. Bis dahin kann er montags bis sonnabends von 10 bis 20.30 Uhr und sonntags von 11 bis 20.30 Uhr besucht werden. Am Heiligabend und an den Feiertagen ist er geschlossen.

Sagenhaftes Hameln

Rund um die Marktkirche und das Hochzeitshaus haben sich 70 Hütten und Stände in der Hamelner Innenstadt ausgebreitet. Sie versprühen mit leckerem Duft nach allerhand Köstlichkeiten vorweihnachtliche Freude - und die leuchtenden Fassaden der angestrahlten Gebäude können dies noch steigern. Sehenswert ist auch die mystische Nacht am Sonnabend, 26. November. Ab 20 Uhr ziehen verkleidete Darsteller unter dem Namen „Die Beleuchter“ durch die Innenstadt und erhellen mit ihren Laternen den Markt. Ab 22 Uhr beginnt eine feurige Darbietung auf der Terrasse des Hochzeitshauses und bildet den Abschluss des Abends. Die Geschäfte in der Innenstadt haben dann bis 22 Uhr geöffnet, der Weihnachtsmarkt bis 23 Uhr. Und wie wäre es mit einer selbstgemachte Christbaumkugel aus Glas? Die macht schon einiges her - ob als Geschenk oder am eigenen Christbaum. Die Glasbrennerei Hameln bietet auch zur Weihnachtsmarkt eine „Selber-Mach-Aktion“ an. Dabei können zum Preis von 14,90 Euro pro Person bunte Kugeln geformt werden. Wer einfach nur über das Handwerk staunen möchte, kann dies mehrmals täglich bei einer Glasbläsershow tun. Erwachsene zahlen hierfür 5 Euro, Kinder 4 Euro.

Noch bis zum 23. Dezember ist in Hameln Weihnachtsmarkt. Dieser ist montags bis mittwochs von 10 bis 20 Uhr, donnerstags bis freitags von 10 bis 21 Uhr, sonnabends von 10 bis 22 Uhr und sonntags von 11 bis 20 Uhr geöffnet.

Historisches Celle

Auf dem Weihnachtsmarkt in Celle haben spätentschlossene Geschenkejäger noch gute Chancen auf ein handgemachtes Present: Unter den zahlreichen Ständen der Kunsthandwerker ist sicher ein passendes Stück dabei. Wer sich für eine Schlossführung im winterlichen Ambiente erwärmen kann, findet im Anschluss auch ausreichend Möglichkeiten, auf einen heißen Glühwein einzukehren. Weihnachtlichen Geschichten können Besucher auf der Stechbahn, dem mittelalterlichen Turnierplatz an der Löwenapotheke, lauschen. Erzählerin Marie lädt dort von Montag bis Freitag zu einer kostenlosen Märchenstunde. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine Anmeldung per E-Mail an event@celle-tourismus.de gebeten. Auch können in dem kleinen Wäldchen an der Stechbahn aus Wolle, Federn, Pernen und Glitzerstaub kleine Feen gebastelt werden. Für das Material fallen Kosten von 6 Euro an. Kinder, die dem Weihnachtsmann vor den Festtagen noch etwas wichtiges mitzuteilen haben, können dies noch bis zum 7. Dezember tun: Briefe nach Himmelsthür sind bei der Tourist Information im alten Rathaus abzugeben. Die emsigen Weihnachtsengel im Hildesheimer Ortsteil beantworten die Schreiben gerne.

Ein Abstecher auf den Weihnachtsmarkt nach Celle? Das geht noch bis zum 27. Dezember. Genauer: montags bis donnerstag von 11 bis 20 Uhr, freitags und sonnabends von 11 bis 21 Uhr und sonntags von 11 bis 20 Uhr. An Heiligabend ist der Markt geschlossen, am 25. und 26. Dezember jedoch wieder von 13 bis 20 Uhr geöffnet.

Leuchtendes Lüneburg

Es herrscht so viel festliche Stimmung in Lüneburg, dass die Veranstalter kurzum die ganze Stadt zur Weihnachtsstadt erklärt haben. Mehrere Märkte, dazu festliche Beleuchtung, Tradition, Musik und Köstlichkeiten aller Art. Der zentrale Weihnachtsmarkt ist am Rathaus angesiedelt. Zu sehen sein wird vor allem eins: Lüneburg leuchtet. Die historischen Gebäude in der Innenstadt sind schon bei Tageslicht ein toller Anblick. In Licht gehüllt strahlen die Bauten nachts dazu eine besonders feierlichere Stimmung aus. Bei einem Adventsspaziergang gibt es also einiges zu bestaunen. Per SMS soll die Stadt dann endgültig die Erleuchtung erlangen: Die Lichter des Wichernkranz auf dem Wasserturm strahlen, wenn Spender eine SMS mit dem Wort LICHT an die Nummer 83090 senden. Das kostet 1,99 Euro und kommt dem interkulturellen Musikprojekt „Grenzenlos mit Musik“, bei dem Schüler und Flüchtlinge zusammenkommen, zugute. Und noch ein Grund zur hellen Freude: Das Weihnachtskino ist wieder da und feiert sein Comeback am Wochenende des 3. und 4. Dezember. Der winterlich geschmückte Rathausgarten verwandelt sich von 13 bis 20 Uhr als Kinosaal für große und kleine Zuschauer. Dann laufen Filme wie „Pettersson und Findus kriegen Weihnachtsbesuch“, „Pippi Langstrumpf und das Weihnachtsfest“ oder „Die Feuerzangenbowle“. Der Eintritt ist frei.

Noch bis zum 23. Dezember ist der Lüneburger Weihnachtsmarkt geöffnet, und zwar montags bis sonnabends von 10 bis 20 Uhr und sonntags von 11 bis 20 Uhr. Am 24. und 25. Dezember ist er geschlossen.

Zauberhaftes Aurich

Neben der liebevollen Gestaltung der Winterwelt auf dem Marktplatz verspricht der Auricher Weihnachtszauber viele kulinarische Genüssen. Sein Aushängeschild ist nicht zu übersehen: Der Auricher Weihnachtszauber schmückt sich damit, das größte Knusperhaus Deutschlands ansässig zu haben. 2011 stand die gewaltige Markthalle mit einer Fläche von 900 Quadratmetern erstmals auf dem Weihnachtsmarkt in Aurich. Von außen bietet sie einen beachtlichen Anblick – und im Inneren Knuspriges und Köstliches. Ihrer Wirkung ist sich der Veranstalter bewusst: Im Internet auf weihnachtszauber.aurich.de bietet die sogenannte „Knuspercam“ einen Blick auf das Zelt. Niederlassen können sich die Gäste seit dem vergangenen Jahr in fünf riesigen Holzfässern aus Finnland. Darin können Besucher in netter Runde bei einem Getränk zusammensitzen. Auf dem mit Holzspänen ausgelegten Bereich sorgen Feuerkörbe für angenehme Wärme und eine gemütliche Atmosphäre. Da die Plätze begehrt sind, müssen sie per Mail an reservierung-faesser-weihnachtsmarkt@web.de gebucht werden.

Am 23. Dezember hat die Magie in Aurich ein Ende. Solange können Besucher montags bis sonnabends von 10 bis 20 Uhr und sonntags von 11 bis 20 Uhr zwischen den Ständen umherschlendern. Die Gastronomie auf dem Markt hat donnerstags bis sonnabends bis 21 Uhr geöffnet.

Idyllisches Osnabrück

Zwischen Rathaus, Dom, Marien- und Johanniskirche sind die 111 Stände des Historischen Weihnachtsmarkts Osnabrück zu finden. Neben einer Vielzahl von kulinarischen Genüssen sind dort vor allem Artikel aus dem Kunsthandwerk zu finden. Die Suche nach Weihnachtsgeschenken und handgemachter Dekoration für das eigene Heim könnte für viele Besucher im Winterdorf am Amtsgericht enden. Dort stellen Kunsthandwerker ihre vielfältigen Waren aus. Als Höhepunkte gelten unter anderem die Schlittschuhbahn auf dem Ledenhof oder die Wechselstube Stadt Land Lust. Dort gibt es bei wechselnder Auslage Produkte aus dem Osnabrücker Land. Das eine schöne Bude auf dem Weihnachtsmarkt schon immer für die passende Adventsstimmung gesorgt hat, weiß man auch in Osnabrück. Um den größten Aufwand und die besten Ideen der Standbetreiber zu belohnen, können Besucher bis zum 11. Dezember ihre Stimme abgeben. Kriterien sind dabei Zustand des Standes, Ausstattung und Dekoration, das Angebot an Waren sowie Service und Freundlichkeit. Die Stimmabgabe kann per Voting-Karte auf dem Markt oder auf vote4christmas.de erfolgen.

Leckereien und Handwerksgut sind in Osnabrück noch bis zum 22. Dezember zu finden. Montags bis Donnerstags und Sonntags ist der Markt von 12 bis 21 Uhr geöffnet, freitags und sonnabends von 12 bis 22 Uhr.

Besonnenes Oldenburg

125 liebevoll geschmückte Hütten am Rathaus und auf dem Schlossplatz bilden den Weihnachtsmarkt Oldenburg. Dort gibt es neben Weihnachtsschmuck, Spielzeug aus Holz und Blech, handgefertigten, duftenden Kerzen, Töpfer- und Korbwaren natürlich auch viele weihnachtliche Leckereien. Diese werden nicht nur genascht - sie dienen auch zur Verzierung eines großes Lebkuchenhauses, dass am 3. Dezember mit Kindern bestückt werden kann. Die Aktion heißt "Oldenburg knuspert" und soll ein großes Spaß für kleine Besucher sein. Die Weihnachtszeit ist auch hier eine Zeit der Tradition und der Besinnung. Auf dem Oldenburger Weihnachtsmarkt bringt daher jeden Mittwoch eine Lesung auf Plattdeutsch beides zusammen. Auf „Platt“ bekommen die Geschichten eine Prise norddeutscher Gelassenheit und bodenständigem Witz. Kleine Besucher ab fünf Jahre bekommen zudem täglich zweimal Geschichten vorgelesen, jeweils um 16.30 Uhr und 17 Uhr.

Die Öffnungszeiten des Oldenburger Weihnachtsmarkts: Freitags bis sonnabends von 11 bis 21.30 Uhr, sonntags bis donnerstags von 11 bis 20.30 Uhr und am Sonnabend, 3. Dezember, von 11 bis 0 Uhr.

Von Nils Oehlschläger

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Niedersachsen in Zahlen
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  • Fläche : 47.634,90 km²
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  • Bevölkerungsdichte : 135 Einwohner je km²
  • Letzte Landtagswahl : 20. Januar 2013 
  • Nächste Wahl : 2018
  • Wirtschaft : Firmendatenbank
  • Geographie : Niedersachsen hat im Norden eine natürliche Begrenzung durch die Nordsee, die Unterelbe sowie den unteren Mittellauf der Elbe. Als Enklave vom Landesgebiet umgeben ist das Land Bremen.
  • Berühmte Niedersachsen : Gerhard Schröder, Diane Kruger, Lena Meyer-Landrut, Sigmar Gabriel, Christian Wulff, Otto Waalkes, Mousse T., Klaus Meine
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