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Der Norden Frau soll Schwangerschaft erfunden haben
Nachrichten Der Norden Frau soll Schwangerschaft erfunden haben
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00:15 01.01.2016
Quelle: dpa
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Göttingen

Die Frau soll einem Mann aus Göttingen nach einem sexuellen Kontakt vorgetäuscht haben, von ihm schwanger geworden zu sein. Außerdem soll sie ihm vorgegaukelt haben, dass sie das angebliche Kind in der Schweiz zur Welt gebracht und anschließend zu ihrer Familie nach Kenia gebracht habe.

Der Mann hatte ihr die Geschichte geglaubt und mehrere Monate lang Unterhalt für das Kind gezahlt. Den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zufolge existiert dieses Kind allerdings gar nicht. Die Frau sei damals auch nicht schwanger gewesen, sagte ein Sprecher der Behörde.

Die 38-Jährige hatte zunächst einen Strafbefehl wegen Betruges über 90 Tagessätze zu je 30 Euro (insgesamt 2700 Euro) erhalten. Da sie gegen den Strafbefehl Einspruch eingelegt hat, wird das Amtsgericht Göttingen demnächst in mündlicher Verhandlung über den Fall befinden.

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