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Der Norden Großalarm nach Stinkbombenwurf in Schule
Nachrichten Der Norden Großalarm nach Stinkbombenwurf in Schule
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14:51 30.11.2016
Quelle: dpa (Symbolbild)
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Hoya

Zwei Stinkbomben haben an der Oberschule in Hoya am Mittwoch für einen Großeinsatz gesorgt. Der Hausmeister habe am Vormittag einen Gestank bemerkt, den er nicht zuordnen konnte, sagte ein Sprecher des Landkreises Nienburg. Daraufhin alarmierte er die Feuerwehr, auch ein ABC-Zug rückte an. Zwei Schüler hätten dann gestanden, zwei Stinkbomben geworfen zu haben.

Insgesamt mussten 36 Schüler behandelt werden, einige seien wegen der Aufregung in Panik geraten und klagten über Bauchschmerzen und Erbrechen. Das habe aber nichts mit der frei gesetzten Flüssigkeit zu tun gehabt, betonte der Sprecher. Der Unterricht fiel an der gesamten Schule aus.

dpa

Dem Mitgefühl eines unbekannten Mannes ist es zu verdanken, dass ein 36-Jähriger nicht ins Gefängnis muss. Bei einer Polizeikontrolle sollte er 260 Euro zahlen, ansonsten drohte eine Haftstrafe. 30 Euro fehlten ihm, ein Unbekannter gab ihm das Geld.

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Der Vorsatz ist beeindruckend, den Weg muss dieser 66-Jährige vielleicht noch mal genauer planen: Die Polizei hat einen Fahrradfahrer angehalten, der auf dem Weg nach Portugal war. Die Beamten stoppten ihn auf dem Autobahnzubringer zur A27. 

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Biologen haben in Niedersachsen einen weiteren Vogelgrippefall bei einem Wildvogel nachgewiesen. Bei einem verendeten Schwan auf dem Banter See in Wilhelmshaven wurde die besonders aggressive Variante des Erregers festgestellt. Eine Gefahr für Menschen besteht allerdings nicht.

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