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Der Norden Im Schritttempo in den Osterurlaub
Nachrichten Der Norden Im Schritttempo in den Osterurlaub
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21:41 13.04.2017
Die Fahrt in die Ostertage begann für viele Autofahrer mit einem Stau. Quelle: dpa
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Hannover

Kein Start in die Osterferien ganz ohne Stau: Vor allem auf der Fahrt in Richtung Norden auf der A7 vor und hinter Hamburg haben Autofahrer am Gründonnerstag im Stau gestanden. Am Nachmittag habe die Staulänge an den "typischen Stellen" fünf bis acht Kilometer betragen, sagte eine ADAC-Sprecherin. Den längsten Stau gab es den Angaben zufolge auf der A7. Auf der 14 Kilometer langen Strecke zwischen Walterhof und Schnelsen in Fahrtrichtung Norden ging es nur sehr langsam voran. Auch auf der A2 habe es kleinere Staus gegeben. Am Abend klang die Hauptreisewelle allerdings ab.

Staugefahr bestehe aber auch am Freitag- und Samstagvormittag. Auch der Ostermontag zähle zu den beliebten Reisezeiten. Hier müssen Autofahrer ebenfalls mit Staus rechnen. 

Stauprobleme wegen Baustellen kann es auf der A1 zwischen Maschener Kreuz und Hamburg-Harburg sowie am Bremer Kreuz, auf der A7 zwischen Westenholz und Dorfmark, im Dreieck Walsrode (A27) sowie zwischen Emden und Leer geben. Um möglichst staufrei anzukommen, rät der ADAC zu antizyklischem Fahren am frühen Morgen oder in den späten Abendstunden. Und wenn es doch stockt, lohnt sich das Verlassen der Autobahn meist nicht. Umleitungen sind dann auch oft überlastet und führen am Ende nicht schneller ans Ziel.

Seit dem Start der Osterferien sind die Stauhelfer der Johanniter Unfallhilfe wieder mit 12 Motorrädern auf den Autobahnen in Niedersachsen im Einsatz. Sie leisten Erste Hilfe, unterstützen Fahrer liegengebliebener Autos und versorgen staugeplagte Familien mit Erfrischungen oder Kinderspielzeugen.

dpa/frs

Das war schmerzhaft: In einem Hotel am Hamburger Hauptbahnhof ist eine Frau nach eigenen Angaben von einem Skorpion gestochen worden. Die 35-Jährige habe am Donnerstagmorgen ihre Schuhe anziehen wollen, als sie einen Widerstand spürte und kurz darauf einen stechenden Schmerz, teilte die Feuerwehr mit.

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Bei den Ermittlungen im Fall eines Blutrachemordes im Januar in Visselhövede kommt die Polizei kaum voran. Die Fahndung konzentriert sich weiterhin auf zwei Autos, die am Tattag in Visselhövede gesehen wurden.

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Ärger in Emden: Ein Busfahrer hat einer verschleierten Frau mehrfach die Mitnahme verweigert und muss nun mit einer Strafe rechnen. Gegen den Mann sei ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet worden, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag in Leer.

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