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Der Norden Land reagiert auf Kritik im Krippenstreit
Nachrichten Der Norden Land reagiert auf Kritik im Krippenstreit
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00:16 03.04.2017
Statt 12.000 Euro soll es für jeden neuen Krippenplatz nur noch 9500 Euro geben. Quelle: dpa
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Hannover

Insgesamt mehr Geld wird es für den Krippenausbau wohl nicht geben, stattdessen deutet sich an, dass die Zahl der Plätze reduziert wird.

Hintergrund ist, dass die Landesregierung eine Richtlinie plant, in der sie die Fördermittel für Krippenausbau kürzt. Statt 12.000 Euro soll es für jeden neuen Krippenplatz nur noch 9500 Euro geben. Als Grund wurde angegeben, dass die Zahl der Geburten höher sei als erwartet, sodass man bis 2019 rund 11.705 Krippenplätze mehr brauche als ursprünglich erwartet.

Mit der Kürzung lasse man die Kommunen im Regen stehen, beschwerte sich Ulf Thiele (CDU). Die Städte und Gemeinden hätten längst ihre Haushaltspläne verabschiedet und teilweise schon mit dem Bau begonnen - im Vertrauen auf die Förderzusage des Landes.

Huxhold sagte, da die Anhörung noch laufe, werde sie sich nicht darauf festlegen, wie man auf die Kritik reagieren werde. Eine Möglichkeit sei aber, zu überprüfen, ob man wirklich 11.705 zusätzliche Plätze brauche. Darin enthalten sei auch die Annahme, dass durch den Wegfall des Betreuungsgelds 2600 zusätzliche Plätze benötigt werden. Diese Zahl müsse man vielleicht anders berechnen, sagte Huxhold. 

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