Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Der Norden A7 nach Unfall wieder frei
Nachrichten Der Norden A7 nach Unfall wieder frei
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:18 22.07.2015
Nach einem Unfall ist die A7 an der Anschlussstelle Lutterberg nur auf einer Spur befahrbar. Quelle: Symbolbild
Anzeige
Hann. Münden/Hedemünden

Zeitweise konnten Fahrzeuge auf der Strecke nur auf einer Spur an der Unfallstelle vorbeifahren. Der Stau reichte bis zur Ausfahrt Drammetal. Die Verkehrsmanagementzentrale riet, die Unfallstelle über die eingerichtete Umleitung ab Dreieck Drammetal weiträumig zu umfahren. Die Bergungsangaben dauern voraussichtlich noch bis in die frühen Nachmittagsstunden an.

Laut Polizeiinformationen war der Pkw-Fahrer in den Morgenstunden auf den Lastwagen aufgefahren und war dabei schwer verletzt worden. Nachdem die Feuerwehr den Fahrer bergen konnte, ging das Wrack in Flammen auf.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!
Der Norden Internetaktion für Kai-Eric Fitzner - Schwerkrankem Autor geht es besser

Dem schwerkranken Autor Kai-Eric Fitzner (45) geht es besser. Sein Roman "Willkommen im Meer" war durch eine Internet-Aktion über Nacht zum Bestseller geworden. Der Autor befinde sich nun seit einigen Wochen in der Reha, schreibt seine Frau Raja auf der Facebook-Seite des 45-Jährigen.

22.07.2015
Der Norden Zu hohe Belastung, zu wenig Personal - Polizisten senden „Notruf“an Regierung

Die Personalräte der niedersächsischen Polizei schlagen Alarm. In einer Resolution, die an den Innenminister Boris Pistorius (SPD) geht, klagen sie über „unerträgliche Belastungen“, ständig steigende Anforderungen und die geforderte Übernahme neuer Aufgaben.

Michael B. Berger 25.07.2015

In der Jugendherberge Bad Iburg wohnen Schulklassen, Wanderer und Flüchtlinge Tür an Tür. Das niedersächsische Innenministerium hat dort erstmals eine Jugendherberge zur Aufnahmestelle für zunächst 60 Flüchtlinge gemacht. Es ist ein „friedliches Nebeneinander“. Ein Miteinander ist es allerdings nicht.

Gabriele Schulte 27.07.2015
Anzeige