Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Der Norden Mann gesteht tödliche Misshandlung von Zweijährigem
Nachrichten Der Norden Mann gesteht tödliche Misshandlung von Zweijährigem
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:00 29.06.2015
Symbolbild Quelle: Archiv
Anzeige
Aurich

Dies sagte der Angeklagte nach Gerichtsangaben zu Prozessbeginn am Montag. Er habe den Tod des Kindes aber nicht gewollt. Zum Zeitpunkt der Tat war der junge Mann alleine mit den Kindern zu Hause, die Mutter war arbeiten.

Der 26-Jährige muss sich wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Ein Urteil wird am 22. Juli erwartet. Zu dem Verbrechen war es Mitte Februar gekommen. Der Mann hatte zunächst den Krankenwagen gerufen und gesagt, der Junge sei gestürzt. Die Rettungssanitäter fanden das Kind leblos vor und versuchten vergeblich, es wiederzubeleben. Eine anschließende Obduktion ergab, dass massive Gewalteinwirkung, darunter Schläge in den Bauch, die Ursache für den Tod des Kleinkindes war.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Einen ungewöhnlichen Ort für sein Diebesgut hat sich ein 19-Jähriger in Bremen ausgesucht: Auf der Jagd nach einem Handydieb hat die Polizei eine Straßenbahn gestoppt, in der das Telefon geortet wurde - die Beamten fanden das Gerät dort in der Unterhose eines 19-Jährigen.

29.06.2015

Bei einem Feuer in einem Rinderstall im Ortsteil Engter konnten alle 31 Tiere gerettet werden. Das Feuer sei am frühen Sonntagmorgen von zwei Passanten entdeckt worden, sagte ein Einsatzleiter der Feuerwehr in Engter. Bis zur Ankunft der Fahrzeuge hätten der Besitzer und die Passanten fast alle Tiere ins Freie getrieben.

29.06.2015

Heftige Eskalation eines Streits auf dem Kinderspielplatz an der Braunschweiger Straße in Peine: Dort hat eine 20-Jährige Pfefferspray gegen Kinder und eine Rollstuhlfahrerin eingesetzt. Sie hatten aus Sicht der 20-jährigen nicht genug Rücksicht auf ihr eigenes einjähriges Kind genommen. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung.

02.07.2015
Anzeige