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15 Verletzte nach Schiffsunfall auf der Elbe

Schlepper rammt Barkasse 15 Verletzte nach Schiffsunfall auf der Elbe

Großer Schreck für die Passagiere einer Hafenrundfahrtbarkasse: Ihr Schiff kollidierte im Hamburger Hafen mit einem Schlepper. 15 zumeist ältere Passagiere wurden verletzt. Die Einsatzkräfte rückten mit einem Großaufgebot an.

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15 Menschen wurden beim Zusammenstoß eines Schleppers und einer Barkasse am Hamburger Hafen verletzt.

Quelle: Bodo Marks/dpa

Hamburg. Beim Zusammenstoß eines Schleppers mit einer Ausflugsbarkasse im Hamburger Hafen sind nach Angaben der Feuerwehr 15 Menschen verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Wasserschutzpolizei war der Schlepper "Jörn" in der Norderelbe auf Höhe des Docks 10 der Werft Blohm+Voss in das Heck der mit 50 Personen besetzten Barkasse "Irma II" gefahren. Dabei hätten am Dienstag mehrere zumeist ältere Passagiere Verletzungen erlitten, sagte ein Polizeisprecher.

Barkasse mit Reisegruppe aus Flensburg

"Das ging ganz schnell. Und ich denk bloß so: Nun muss er aber abdrehen – dann rummste es", sagte Passagier Harald Mattern (84). An Bord der Barkasse war nach seinen Angaben eine Reisegruppe aus Flensburg.

Schreckliches Ende einer Hafenrundfahrt: Eine Ausflugsbarkasse kollidiert im Hamburger Hafen mit einem Schlepper. Etliche Passagiere werden verletzt. Die Einsatzkräfte rücken mit einem Großaufgebot an.

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Dabei handelt es sich um Rentner der dortigen Stadtwerke, die einen Hamburg-Ausflug unternahmen. Einigen von ihnen war nach der Kollision der Schrecken ins Gesicht geschrieben. Manche hatten Blutflecken auf der Kleidung.

"Es ist keiner über Bord gegangen"

Ein Sprecher der Feuerwehr sprach von mindestens 15 Verletzten, sieben von ihnen wurden in Krankenhäuser gebracht. Sie hätten klassische Sturz- und Aufprallverletzungen erlitten. "Es ist keiner über Bord gegangen", sagte der Feuerwehrsprecher. Beide Schiffe konnten nach der Kollision am Anleger St. Pauli Fischmarkt festmachen, wie der Polizeisprecher sagte.

Die Barkasse sei bei der Kollision um kurz vor 15.00 Uhr leckgeschlagen, auch Fenster seien zersprungen. Mehr als 60 Einsatzkräfte rückten nach Angaben der Feuerwehr an die Elbe aus. Die Wasserschutzpolizei richtete eine Gruppe zur Ermittlung der Unfallursache ein.

dpa/RND

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