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Der Norden Polizei warnt vor strafbaren Halloween-Streichen
Nachrichten Der Norden Polizei warnt vor strafbaren Halloween-Streichen
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15:41 27.10.2016
Quelle: dpa (Symbolbild)
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Lüneburg/Hannover

Zu Halloween hat die Polizei an die Kinder appelliert, die Scherze nicht zu übertreiben. "Nicht alles, was Spaß macht, ist auch erlaubt", betonte eine Polizeisprecherin am Donnerstag in Lüneburg. Viele Scherze hätten ein juristisches Nachspiel. Das gelte auch für Kinder, wenn sie am Montagabend (31. Oktober) unter dem Motto "Süßes oder Saures" von Tür zu Tür gehen. So begeht Sachbeschädigung, wer Farbe an Hauswände sprüht, Autos beschmiert oder Pflanzen herausreißt. Herausgehobene Gullydeckel seien ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr.

Strafbar mache sich zudem, wer Menschen verfolgt, nötigt oder angreift. Das gelte nicht nur für Horror-Clowns.

Die Polizei wird in der Halloween-Nacht deshalb vermehrt unterwegs sein und dem Treiben gegebenenfalls Einhalt gebieten. Hexen und Monster unter 14 Jahren können zwar nicht strafrechtlich belangt werden. Jedoch können zivilrechtliche Forderungen auch gegenüber Kindern beziehungsweise ihren gesetzlichen Vertretern geltend gemacht werden. Daher appelliert die Polizei vor allem an die Eltern, ihre Kinder über die Gefahren und Konsequenzen von üblen Scherzen und Streichen aufzuklären.

lni/ewo

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