Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Der Norden Illegales Autorennen? Radfahrerin schwer verletzt
Nachrichten Der Norden Illegales Autorennen? Radfahrerin schwer verletzt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:45 07.06.2016
Auf der Martinistraße in Osnabrück ereignete sich der Unfall am Montag gegen 22.00 Uhr. Quelle: dpa
Anzeige
Osnabrück

An einer Kreuzung kollidierte die 49-Jährige am Montagabend mit dem Fahrzeug eines 23 Jahre alten Autofahrers. Durch den ungebremsten Zusammenprall sei die Frau durch die Luft geschleudert worden, sagte Polizeisprecherin Mareike Kocar. Berichte, wonach der 23-Jährige an einem illegalen Autorennen teilgenommen habe, kommentierte die Polizeisprecherin zurückhaltend. "Es gibt die unterschiedlichsten Aussagen", sagte Kocar. "Es waren sehr viele Menschen anwesend, die das gesehen haben, teilweise aber auch nur gehört haben, und ihre Wahrnehmungen mit Mutmaßungen zu einem vollständigen Bild ergänzt haben", so die Polizeisprecherin.

Zunächst sollen nun die Unfallspuren ausgewertet werden. So könne auch noch nicht mit Sicherheit bestätigt werden, dass die Radfahrerin tatsächlich durch den Aufprall 30 Meter durch die Luft geschleudert wurde, wie von Zeugen behauptet. Auch das müsse erst noch ermittelt werden.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Tödlicher Arbeitsunfall: Ein Arbeiter einer Stärkemittelfabrik in der Grafschaft Bentheim ist bei einem Arbeitsunfalls getötet geworden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, kam es am Montagabend aus zunächst unbekannten Gründen zu einer Gasexplosion, als der 50-Jährige die Kontrollluke einer Mischmaschine für Maisstärke öffnete.

07.06.2016

Die früheren RAF-Mitglieder Ernst-Volker Staub, Burkhard Garweg und Daniela Klette haben wohl mehr Raubüberfälle begangen als bisher vermutet. Wie die Staatsanwaltschaft Verden und das Landeskriminalamt Niedersachsen mitteilten, sollen sie für mindestens sechs weitere Taten in Niedersachsen und Schleswig-Holstein verantwortlich sein. 

07.06.2016

Nachdem in Niedersachsen eine Reihe von verurteilten suchtkranken Gewalt- und Sexualverbrechern geflohen war, verschärft das Land die Kontrollen im sogenannten Maßregelvollzug und bei der Sicherungsverwahrung. Lockerungsmaßnahmen sollen künftig von einem Team von Juristen überprüft werden.

10.06.2016
Anzeige