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Der Norden Ein Besuch im Luxus-Hotel der Elbphilharmonie
Nachrichten Der Norden Ein Besuch im Luxus-Hotel der Elbphilharmonie
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21:41 19.07.2016
Wohnen mit Aussicht: das „Westin Hamburg“ in der Elbphilharmonie. Quelle: dpa
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Hamburg

„Das ist ein Ort, den es so in keiner Art und Weise irgendwo auf der Welt gibt“, sagte Hotel-Managerin Dagmar Zechmann. Das Interieur in hellen Naturtönen des Designers Tassilo Bost ist sehr puristisch, um nicht von der Stadt abzulenken. Durch die Lobby im 8. Stock gelangen die Gäste direkt auf die öffentliche Plaza und in den Konzertsaal der Elbphilharmonie.

„Das ist Kino. Das ist besser als Fernsehen“, meinte der Designer, der sich eng mit den Schweizer Architekten Herzog & de Meuron abgestimmt hat. Neben den Zimmern bietet das Hotel noch Konferenzräume, einen 1300 Quadratmeter großen Spabereich mit Pool, ein Restaurant und eine Bar. Die Übernachtungspreise beginnen bei 220 Euro für ein Standardzimmer und steigen auf 1100 Euro für eine Maisonette-Suite über zwei Ebenen. Wer nicht gesehen werden möchte, kann die Aussicht auch mit Vorhängen verbergen.

Am 4. November eröffnet das „Westin Hamburg“ in der Elbphilharmonie. Das Luxus-Hotel mit 244 Zimmern, verteilt auf 19 Ebenen, bietet durch bodentiefe Panoramafenster einen atemberaubenden Ausblick.

Der Pachtvertrag mit der Stadt Hamburg, der das Hotel gehört, läuft über 20 Jahre. Angaben über die Höhe der Pacht und die Kosten des Hotels wollte das Management nicht machen. Jahrelanger Streit um Verzögerungen und Kostenexplosionen hatten den Bau der Elbphilharmonie lange Zeit überschattet. Die Kosten stiegen von 77 auf 789 Millionen Euro. Neben den Konzertsälen und dem Hotel gibt es noch ein Parkhaus und 44 Eigentumswohnungen.

Die öffentliche Plaza samt Gastronomie wird mit dem Hotel am 4. November eröffnet, die Elbphilharmonie am 11. und 12. Januar 2017.

von Carola Grosse-Wilde

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