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Der Norden Zweifeln an Lösung für Bafög-Probleme
Nachrichten Der Norden Zweifeln an Lösung für Bafög-Probleme
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00:15 05.09.2016
Studenten sitzen im Hörsaal. Quelle: dpa (Symbolbild)
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Hannover

„Wir freuen uns, dass das Ministerium das Problem erkannt hat und mit den Studentenwerken nach Lösungen sucht“, sagte Thorben J. Witt, Koordinator der Landes-ASten-Konferenz. „Ob mögliche Verzögerungen jedoch den vielen Neuanträgen aufgrund des Wintersemesters und der Änderung des Freibetrages zuzuschreiben sind, ist fraglich. Wir werden das in den kommenden Monaten beobachten.“ Die Studentenwerke hatten zuvor über massive Probleme bei der Einführung der neuen Software  „Bafög21“ berichtet.

Zusätzlich zu verschiedenen grundsätzlichen Problemen konnten mit dem Programm „Bafög21“ auch die jetzt neu eingeführten elektronischen Anträge nicht bearbeitet werden. „Wir wundern uns weiterhin über diese technischen Probleme, die bei einer Vorlaufzeit von zwei Jahren durchaus vermeidbar gewesen wären“, bemängelt Lisa Apking, Sprecherin des AStA der Uni Lüneburg.

„Die Studentenwerke weisen zu Recht auf die Möglichkeit der Abschlagszahlung hin“, betont Witt. Die Situation hätte man vermeiden können,  kritisiert er. „Die Antragstellung zu vereinfachen, war ja eigentlich das erklärte Ziel bei der Einführung des E-Bafög.“

bil

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