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Der Norden Wieder eine Dauerbaustelle weniger auf der A7
Nachrichten Der Norden Wieder eine Dauerbaustelle weniger auf der A7
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12:41 17.11.2016
Zwischen dem Dreieck Salzgitter und der Anschlussstelle Bockenem wird weiter saniert. Quelle: dpa
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Bockenem

153 Millionen Euro hat der Bund in den sechsspurigen Ausbau der A7 zwischen Bockenem und Seesen investiert. Am Donnerstag, vier Jahre nach Beginn der Bauarbeiten, wird der Abschnitt vollständig freigegeben. Neben einer zusätzlichen Spur pro Fahrtrichtung wurden auch neue Lärmschutzwände gebaut. Am Donnerstagvormittag nahmen Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies (SPD) und der Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann (CDU), an einer Feier zur symbolischen Freigabe teil.

Weiter Sanierung zwischen Dreieck Salzgitter und Bockenem

Ausgelassen gefeiert wurde am Donnerstag allerdings nicht - was auch an einer Baustelle weiter nördlich liegen dürfte. Auf dem zwölf Kilometer langen Abschnitt zwischen dem Dreieck Salzgitter und Bockenem, dessen Ausbau bereits vor zwei Jahren abgeschlossen worden war, wird seit diesem Sommer wegen eines Umweltskandals wieder gebaut. Der Grund: Die am Bau beteiligen Unternehmen hatten alten Asphaltaufbruch im Mittel- und Seitenstreifen untergegraben, der teilweise mit krebserregenden Stoffen belastet war. Die millionenschwere Sanierung sollen die Baufirmen bezahlen. Das Land rechnet mit jahrelangen Prozessen über die Höhe der Kosten.  Nach Angaben der Landesverkehrsbehörde sollen die Sanierungsarbeiten im Frühjahr 2017 beendet sein.

frs

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