Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 3 ° Gewitter

Navigation:
Fernfahrer prügeln sich auf Bundesstraße

Zu knapp eingeschert Fernfahrer prügeln sich auf Bundesstraße

Im Streit um ein sehr knappes Fahrmanöver haben sich zwei Fernfahrer an einer Kreuzung im Emsland miteinander geprügelt. Grund dafür: Einer der Fahrer schere zu knapp vor dem anderen ein.

Voriger Artikel
Lebenslange Haftstrafe für Sexualmord gefordert
Nächster Artikel
Junger Mann nach Verfolgungsjagd verunglückt

Symbolbild

Quelle: dpa

Meppen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, fuhr am Mittwochabend ein 42 Jahre alter Fahrer aus Polen von einem Rastplatz auf die B402 auf. Dabei scherte er wohl so knapp vor dem Sattelzug eines 49 Jahre alten Niederländers ein, dass dieser ausweichen musste. An einer Ampelkreuzung zur B70 behinderte der Holländer die Weiterfahrt des Polen.

Dieser stieg aus, öffnete die Fahrertür des Niederländers, und der Streit begann: Beide schrien sich an, schlugen auch aufeinander ein und verletzten sich dabei. Zeugen riefen dann die Polizei, die inzwischen Ermittlungen aufgenommen hat. Beide Fahrer haben sich den Angaben zufolge gegenseitig angezeigt.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Der Norden
So schön ist Niedersachsen aus der Luft

Von Harz über Heide bis zur Nordsee: Die schönsten Luftaufnahmen von Niedersachsen.

Niedersachsen in Zahlen
  • Landeshauptstadt : Hannover
  • Ministerpräsident: Stephan Weil
  • Fläche : 47.634,90 km²
  • Einwohner : 7,791 Mio
  • Bevölkerungsdichte : 135 Einwohner je km²
  • Letzte Landtagswahl : 15. Oktober 2017
  • Wirtschaft : Firmendatenbank
  • Geographie : Niedersachsen hat im Norden eine natürliche Begrenzung durch die Nordsee, die Unterelbe sowie den unteren Mittellauf der Elbe. Als Enklave vom Landesgebiet umgeben ist das Land Bremen.
  • Berühmte Niedersachsen : Gerhard Schröder, Diane Kruger, Lena Meyer-Landrut, Sigmar Gabriel, Christian Wulff, Otto Waalkes, Mousse T., Klaus Meine
Uni Hildesheim nach dem Hochwasser

Ende Juli wurden Teile von Hildesheim vom Hochwasser überflutet. Besonders schlimm traf es den Kulturcampus der Universität Hildesheim. So sieht es dort drei Monate später aus.