Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Der Norden Zwei Unfälle wegen Straßenglätte
Nachrichten Der Norden Zwei Unfälle wegen Straßenglätte
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:42 31.01.2016
In der Nacht zum Sonntag ist es zu zwei Verkehrsunfällen wegen Sommerreifen auf glatten Straßen gekommen. Quelle: Archiv/Symbolbild
Anzeige
Bockenem/Osterode

Auf der Autobahn 7 bei Bockenem (Kreis Hildesheim) überschlug sich ein 19-Jähriger mehrfach mit seinem Wagen, wie die Polizei mitteilte. Das Auto blieb demnach völlig zerstört auf dem Dach liegen. Der junge Mann wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Auf einer Bundesstraße bei Osterode kam ein 23-Jähriger auf der glatten Fahrbahn ins Schleudern und schlitterte über eine Strecke von rund 50 Metern an der Mittelleitplanke entlang. Der Mann blieb unverletzt.

Insgesamt kam es zu einem Schaden von 22.000 Euro. Wie die Polizei erklärte, waren bei beiden Unfällen die dem Wetter unpassenden Reifen Ursache des Unfalls. 

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Wohnung eines 58-jährigen Göttinger geriet in Brand: Dabei wurden drei Menschen verletzt, darunter neben zwei Mietern auch ein Feuerwehrmann. Es wird nun ermittelt, wie es zu dem Brand kam.

30.01.2016
Der Norden Mutmaßliche Rache eines Polizisten - Ein Knöllchen für den „Knöllchen-Horst“

Er hat fast 50.000 Ordnungswidrigkeiten angezeigt, allein 5000 im vergangenen Jahr. Jetzt sollte „Knöllchen-Horst“ Nilges selbst 10 Euro wegen Parkens ohne Parkschein zahlen. Doch die angebliche Ordnungswidrigkeit hat sich inzwischen als mutmaßliche Rache eines vielfach von Nilges angezeigten Polizisten erwiesen.

01.02.2016

Eine evangelische Kita in Bleckede (Landkreis Lüneburg) wollte einen Syrer einstellen. Dann ruderte die Leitung zurück und begründete dies mit Sorgen von Eltern. Diakonie, Landeskirche und Kirchenkreis distanzieren sich, doch die Empörung ist groß.

01.02.2016
Anzeige