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Ausstellungen
Neue Ausstellung in der GAF

Laut, hemmungslos, öffentlich: Der Schotte Dougie Wallace zeigt in der Galerie für Fotografie in der Südstadt die Wahrheit über Junggesellenabschiede. Und die ist alles andere als schön. 

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Roemer- und Pelizaeus-Museum

Schon 2007 war in Mannheim eine damals heiß diskutierte Mumien-Ausstellung zu sehen. Das Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim hat diese Wanderausstellung übernommen – und die Zahl der Exponate auf rund 200 verdoppelt, darunter 26 menschliche Mumien. Es ist die bislang größte Mumien-Ausstellung in Deutschland.

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Ausstellung von Tobias Madison in der Kestnergesellschaft
Vordergründig? Hintergründig? Abgründig? Die Geisterbahnfassade in Tobias Madisons Ausstellung. Foto: Michael Thomas

Dieser junge Schweizer bricht Rekorde: Tobias Madison, 1985 in Basel geboren, dessen Werk die Kestnergesellschaft jetzt zeigt, ist der jüngste Künstler in ihrer einhundertjährigen Geschichte sein. 

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Neue Ausstellung von Pierre Huyghe

Tierisch künstlerisch:
 Im Sprengel Museum bittet der französische Künstler Pierre Huyghe die Besucher in einen Raum, in dem Tausende von Fliegen leben. Das ungewöhnliche Projekt polarisiert – und die Besucher reagieren höchst unterschiedlich auf diese Kunst für Fortgeschrittene.

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Kritik an künstlerischem Leiter

Die Documenta findet nur alle fünf Jahre statt – doch 15 Monate vor ihrem Beginn 2017 ist die weltweit wichtigste Ausstellung zeitgenössischer Kunst kaum sichtbar. Die Kritik an Adam Szymczyk, dem künstlerischen Leiter der Kasseler Kunstschau, nimmt zu.

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Pierre Huyghes Ausstellung "Orphan Patterns"
Licht-Spiele: In der Fliegeninstallation von Pierre Huyghe spielen zwei Darsteller mit einem Bernsteinwürfel.

Er pulverisiert Museen, lässt Fliegen fliegen und fragt nach der Ewigkeit: Die Ausstellung "Orphan Patterns" von Schwitters-Preisträger Pierre Huyghe im Sprengel-Museum wirkt auf manchen Besucher vielleicht provokant – dabei ist das gar nicht die Absicht des Künstlers.

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"Den Bogen weiter spannen"
Direktorin Gisela Vetter-Liebenow mit der Kreidelithografie „Das Volk beurteilt die Schläge“ von Honoré Daumier.

Mit Komik und Satire, Frankreich und Leibniz, Fix und Foxi will Gisela Vetter-Liebenow, die Direktorin des Wilhelm-Busch-Museums, für 2016 mehr Besucher anlocken. Im letzten Jahr besuchten 50.000 Menschen das Museum, 90.000 sahen die Online-Ausstellung zu „Charlie Hebdo“. 

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Lichtkunst in Celle
Foto: Erleuchtung auf dem Weg: Die LED-Installation „Lichtspieltheater“ an der Celler Bahnhofsunterführung von Vollrad Kutscher.

Alles ist erleuchtet. Wer hier die Unterführung unter den Gleisen nimmt oder sich auf eine Bank im Bahnhof setzt, erlebt Erhellendes. So geht es in Celle zu, der einzigen deutschen Stadt mit einem Kunstkonzept für den Bahnhof, mit einem 24-Stunden-Kunstmuseum und einem Kunstinitiator, der vor allem auf Ideen setzt.

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The Smith Street Band im Lux

The Smith Street Band im Lux - die Bilder des Konzerts.