Navigation:
HAZ-Shop AboPlus Online-ServiceCenter
Stadtbibliothek Hannover

Wanderausstellung 60 Jahre Friedenspreis


Rückblick auf sechs Jahrzehnte kontroverser Debatten, neuer Denkanstöße und kleiner Anekdoten: Die Wanderausstellung ­„Widerreden – 60 Jahre Friedenspreis des Deutschen Buchhandels“ macht ab dem 9. August in der Stadtbibliothek Hannover Station.
Der polnische Philosoph Leszek Kolakowski: 1977 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

Der polnische Philosoph Leszek Kolakowski: 1977 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

Im vergangenen Jahr feierte der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 60-jähriges Jubiläum. Den Rückblick auf sechs Jahrzehnte kontroverser Debatten, neuer Denkanstöße und kleiner Anekdoten liefert die Wanderausstellung ­„Widerreden – 60 Jahre Friedenspreis des Deutschen Buchhandels“. Bis zum 7. August ist die Ausstellung noch im Zeughaus in Wolfenbüttel zu sehen.

Am Montag, 9. August, um 19.30 Uhr soll sie dann in der Stadtbibliothek Hannover eröffnet werden. Martin Schult, der den Friedenspreis beim Börsenblatt des Deutschen Buchhandels betreut, wird eine Zusammenfassung über Ereignisse vor und hinter den Kulissen geben. Am Dienstag, 10. August, um 11 Uhr bietet Schult eine weitere Führung an.

1950 wurde der Friedenspreis erstmals vergeben – an Max Tau. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an den israelischen Autor David Grossman, der sich in zahlreichen Aufsätzen und Romanen kritisch mit dem Nahostkonflikt auseinandergesetzt hat. Die Verleihung findet alljährlich im Herbst zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse statt. Bis zum 28. August sollen die Preisträger in Hannover gewürdigt werden, dann zieht die Ausstellung weiter nach Nordhorn.

Johanna Günther

Nächster Artikel
Nächster Artikel
Vorheriger Artikel
Voriger Artikel

Meistgelesene Kultur-Artikel

Anzeige

Kinomagazin

Raten Sie die Filmzitate

Anzeige
„Ariadne auf Naxos“
"Ariadne auf Naxos" - die Oper feierte Premiere.

Hamburgs Opernchefin Simone Young versucht seit Beginn ihrer Amtszeit 2005 mit Strauss-Opern zu punkten. Mit „Ariadne auf Naxos“ legt sie jetzt ihre fünfte Strauss-Produktion vor. Beim Premierenpublikum gab es Beifall, aber auch Unmut.



Top