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Kino
Familienpolitik
Bärige Sache: Die Schauspielerinnen Sareh Bayat (von links) und Sarina Farhadi mit Regisseur Asghar Farhadi. Sie alle wurden für „Nader und Simin, Eine Trennung“ ausgezeichnet.

Festivaljuroren demonstrieren gerne Unabhängigkeit. Mögen sich Favoriten noch so sehr aufdrängen, sie haben ihren eigenen Kopf. Das gilt auch für das Gremium, das am Sonnabend über die Bären der 61. Internationalen Berliner Filmfestspiele zu entscheiden hatte – allerdings in einem ganz spezifischen Sinn.

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Bären-Vergabe
Eine Scheidung im Iran: Szene aus dem Film „Nader and Simin, A Separation“ mit Peyman Moadi (links).

Der iranische Film „Nader and Simin, A Separation“ ist der eindrucksvollste Film der Berlinale - und gilt als Favorit für einen der Berliner Bären. Insgesamt hat die Attraktivität des Wettbewerbs aber abgenommen - gezeigt wurde viel Mittelmaß.

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Schauspieler
Der Schauspieler Armin Mueller-Stahl wird bei der Berlinale für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Im Alter von 80 Jahren erhält Armin Mueller-Stahl den Goldenen Ehrenbär für sein Lebenswerk: Die Berlinale ehrt den Schauspieler damit als außergewöhnliche Persönlichkeit des Weltkinos. Als einer der wenigen deutschen Schauspieler erlangte Mueller-Stahl Weltruhm.

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Wie die RAF entstand
Wer wenn nicht sie? Lena Lauzemis als Gudrun Ensslin und August Diehl als aufbegehrender NS-Dichtersohn Bernward Vesper in einer Szene von Andres Veiels RAF-Film.

Ursuppe des Terrors: „Wer wenn nicht wir“ ist das Spielfilmdebüt von Andres Veiel - und der Wettbewerbsbeitrag, auf den zumindest die deutschen Berlinale-Besucher fieberhaft gewartet haben. Am Donnerstagabend war die Premiere im Berlinale-Palast. Das Warten hat sich gelohnt.

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„Cinema for Peace"

Sean Penn ist ganz ohne einen Film im Gepäck auf die Berlinale gekommen - zur "Cinema for Peace"-Gala. Der Hollywood-Star erhielt den Ehrenpreis für sein Engagement für die Erdbebenopfer auf Haiti und rund eine Million Euro für sein Hilfsprojekt.

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Tschernobyl und Shakespeare
Ralph Fiennes als Coriolanus.

Über Tschernobyl und Shakespeares Coriolanus: Die Wettbewerbsfilme von Alexander Mindadze und Ralph Fiennes sind auf der Berlinale gezeigt worden.

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Fremdheitsgefühle
Fremde, Freunde: Szene aus „Almanya“.

Alle Menschen sind Ausländer – fast überall. Bei der Berlinale kommt der uralte Toleranzspruch zu neuen Ehren. Gleich zwei deutsche Filme loten Fremdheitsgefühle aus, allerdings auf sehr unterschiedliche Art und Weise.

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Jazz Pop Night in Herrenhausen

Die Jazz Pop Night in Herrenhausen hat Zuschauer begeistert.

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Raten Sie die Filmzitate

Laie, Filmfan oder Kenner? Testen Sie hier Ihr Kinowissen. Unter dem Foto eines Schauspielers steht ein Zitat, das dieser in einem seiner Filme gesagt hat. Aber in welchem? Die Auflösung finden Sie jeweils unter dem nächsten Bild.