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Im Jahr 2004 gab Braff mit „Garden State" ein erfolgreiches Debüt als Regisseur: Hier mit Natalie Portman.

Es wird zum Trend in Hollywood: Schon der zweite US-Filmemacher holt sich Millionen für einen Film direkt bei seinen Fans im Internet. Zach Braff will so ohne Kompromisse mit üblichen Geldgebern drehen.

Foto: Ein beim Dreh zu „Pulp Fiction“ gestohlenes Cabrio von Regisseur Quentin Tarantino ist wieder aufgetaucht.

Ein beim Dreh zum Actionfilm „Pulp Fiction“ gestohlenes Luxusauto von Regisseur Quentin Tarantino ist 17 Jahre später wieder aufgetaucht. Das kirschrote Cabrio sei zufällig von einem Polizisten in der kleinen kalifornischen Stadt Victorville entdeckt worden, berichteten US-Medien am Sonnabend unter Berufung auf die Polizei. 

Foto: Michael Gwisdek erhielt in der Kategorie „Beste darstellerische Leistung – männlich Nebenrolle“ den Deutschen Filmpreis für „Oh Boy“ und posiert mit Laudatorin Bettina Zimmermann.

Der Schwarz-Weiß-Film „Oh Boy“ ist der große Gewinner der Lola-Verleihung. Für Tom Tykwers als Favorit gestartetes Drama „Cloud Atlas“ gibt es nur Nebenpreise.

Foto: Vor ein paar Wochen noch in der Kritik, am Freitag strahlend auf dem roten Teppich: Katja Riemann.

Die Lola gilt als deutscher Oscar – rund 1800 Schauspieler, Regisseure und andere Filmschaffende feiern bei der Gala zum 63. Deutschen Filmpreis in Berlin die Besten der Branche. Ein Blick auf den roten Teppich.

Foto: Werner Herzog zählt zu den international bekanntesten deutschen Filmemachern.

„Man muss sich was trauen“: Regisseur Werner Herzog bekommt am Freitag in Berlin den Deutschen Filmpreis fürs Lebenswerk. Ein Gespräch über Blockbuster, Bösewichte und Klaus Kinski.

Foto: Leidet an Depressionen: Emily Taylor (Rooney Mara).

Antidepressiva mit grausigen Nebenwirkungen. Die unheimlichen Machenschaften einer skrupellosen Pharmaindustrie. Ein rätselhafter Todesfall. Regisseur Steven Soderbergh zeigt mit seinem Psychothriller „Side Effects“ noch einmal, was er kann. Der Film läuft seit dem 25. April im Kino.

Foto: Die Schauspielerin Gwyneth Paltrow wurde vom „People“-Magazin zur schönsten Frau der Welt gekürt.

Mit 40 noch die Schönste von allen: Das amerikanische „People“-Magazin hat die US-Schauspielerin Gwyneth Paltrow zur „schönsten Frau der Welt“ gekürt. Die Schauspielerin führt damit die Liste der „schönsten Menschen der Welt“ an, wie die Zeitschrift am Mittwoch in New York mitteilte.

Foto: Emily Taylor (Rooney Mara) hat in „Side Effects“ mit einer Depression zu kämpfen.

Die Machenschaften einer skrupellosen Pharmaindustrie, Charlie Sheen mit einem Leinwandcomeback, ein bissiger Blick auf bayerisches Brauchtum und eine unkonventionelle Liebesgeschichte – diese Filme starten am 25. April im Kino.

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„Random Access Memories“
Foto: „Random Access Memories“, das neue Album des Duos Daft Punk erscheint am 17. Mai.

Das bekannteste unbekannte Duo der Welt, Daft Punk, bringt eine neue Platte heraus. „Random Access Memories“ ist das vielleicht mit größter Spannung erwartete Album des Jahres. Cleveres Marketing schürt schon im Vorfeld die Erwartungen.


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