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Emma und Til Schweiger im Patchwork-Chaos
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„Kokowääh 2“ Emma und Til Schweiger im Patchwork-Chaos

Filmstar Til Schweiger will das Kinopublikum mit bewährter Leinwand-Rezeptur erobern: Seine neue Komödie „Kokowääh 2“ knüpft da an, wo der erste Film endete. Schweiger und seine jüngste Tochter Emma sowie Schauspielerin Jasmin Gerat erleben auf der Leinwand diesmal den Alltag als Patchworkfamilie.

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Til Schweiger und seine jüngste Tochter Emma bei der Premiere von „Kokowääh 2“.

Quelle: dpa

Berlin. Bei ihrer Deutschlandpremiere am Dienstagabend in Berlin gab es viel Applaus für die Fortsetzung, vor allem für Schweiger und Tochter Emma. Der Film „Kokowääh 2“ startet am 7. Februar in den Kinos.

Neben Schweiger und Töchterchen kamen prominente Mitwirkende und Kollegen des 49-Jährigen zur Premierenfeier ins Sony Center am Potsdamer Platz, darunter auch Ex-Handball-Nationalspieler Stefan Kretzschmar, Box-Profi Arthur Abraham und Bastian-Schweinsteiger-Freundin Sarah Brandner - alle drei haben kurze Gastauftritte im Film. Auch Schauspieler Matthias Schweighöfer - mit „Schlussmacher“ gerade wie Schweiger als Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller in den Kinos vertreten - war dabei.

In „Kokowääh 2“ gibt er einen divenhaften Schauspieler und liefert einige der witzigsten Momente der Komödie. Den Starauftritt des Abends aber hatte Schweiger für seine Emma reserviert: Stolz rief der Papa nach der Vorführung sein Töchterchen als Letzte auf die Bühne und nannte sie „die Frau, die uns allen die Show stiehlt - selbst Matthias“.

Mehr als vier Millionen Kinobesucher wollten „Kokowääh“ vor zwei Jahren sehen. Zuvor hatte Schweiger bereits mit seinen Romantic-Comedy-Hits „Keinohrhasen“ und „Zweiohrküken“ Erfolge gefeiert.

Am 10. März gibt der am Wochenende mit dem Karl-Valentin-Orden geehrte Schauspieler zudem sein Debüt als „Tatort“-Ermittler: In Hamburg, wo auch seine vier Kinder bei Mutter Dana leben, geht Schweiger für die ARD als Nick Tschiller auf Verbrecherjagd.

dpa

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