Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Bühnen frei!

Hannover: 15. Lange Nacht der Theater Bühnen frei!

Am 28. Mai ab 18 Uhr geht die 15. Lange Nacht der Theater über Hannovers Bühnen. Mit 125 Programmpunkten an ?mehr als 30 Spielorten.

Voriger Artikel
Die besten Inszenierungen des Landes
Nächster Artikel
In Bewegung

Im Schauspielhaus werden ab 18 Uhr viermal Ausschnitte aus „Shockheaded Peter“ gezeigt.

Quelle: Katrin Ribbe

Hannover. Ein buntes Angebot mit Programm-Ausschnitten aus Oper, Ballett, Varieté, Sprechtheater, szenischen Lesungen, Comedy, Kabarett, Improvisationstheater, zeitgenössischem Tanz, Zaubershow, Figurentheater sowie Schauspiel und Musiktheater für Kinder und Jugendliche präsentieren Hannovers Theatermacher zur 15. „Langen Nacht der Theater“. Ein Einlassbändchen genügt, um per Üstra-Kulturbus, Fahrrad oder zu Fuß die Bühnenwelten zu erkunden. Um 18 Uhr hebt sich der erste Vorhang. Danach gibt es bis Mitternacht jeweils zur vollen Stunde (Ausnahme im Opern- und Schauspielhaus) viel zu entdecken und zu bestaunen. Neben langjährigen Teilnehmern sind in diesem Jahr auch einige neue Akteure dabei, etwas „Desimos Spezial Club“ im Apollokino mit einem „Mini-Mix“.

Zudem wird die Theaternacht auch kulinarisch umrahmt: Der Theaterhof zwischen Künstler- und Schauspielhaus hat sich mittlerweile als Festivalzentrum der Langen Nacht der Theater etabliert. Für die 15. Ausgabe ist der Theaterhof mit Foodtrucks des Street-Food-Markts „Fremd essen“ ausgestattet - hier können die Flaneure schlemmen, schauen, feiern und neue Kraft für den Abend tanken. Im Maestro-Saal im Künstlerhaus ist die Sofa-Bühne zu Gast, eine offene Bühne für kurze Präsentationen von Nachwuchskünstlern aus Musik, Literatur, Theater, Film, Tanz und Bildender Kunst (ab 22 Uhr). Vor Beginn und mittendrin führen Landerer & Company im Treppenhaus der Stiftung Niedersachsen eine Tanzperformance auf, die eigens für diesen Ort entworfen wurde. Auch Commedia Futura in der Eisfabrik präsentiert erstmals ein Extra-Programm: Die „Nacht des Orakels - ein performatives Laboratorium“ nach Paul Austers Roman „Oracle Night“ - gibt Einblicke in die Arbeitsweise der Commedia Futuristen. Seltsame Dinge sollen sich dabei ereignen ...

Auf der großen Showbühne im Theaterhof spielt ab Mitternacht die hannoversche Band Passepartout mit den beiden Frontmännern Jarys & Matyes, die mit einer Mischung aus deutsch-französischem Rap mit Live-Instrumenten und Blues, Funk und Soul Stimmung machen wird. Ab 23.30 Uhr heißt es dann traditionell: große Abschlussparty im Schauspielhaus mit Sounds von DJ Nicki Noise.

Die Spielregeln

1. Vorverkauf

Der Vorverkauf läuft vom 12. bis 28. Mai zentral an der Kasse im Schauspielhaus, Prinzenstraße 9, Mo bis Fr 10 bis 19.30 Uhr, Sa 10-14 Uhr. Für 15 Euro - nur Barzahlung möglich - gibt es hier ein Einlassbändchen und zwei Eintrittskarten für Vorstellungen Ihrer Wahl. Für alle weiteren Vorstellungen gilt: Die Vergabe der restlichen Eintrittskarten beginnt 30 Minuten vor jeder Vorstellung am jeweiligen Veranstaltungsort.

2. Abendkasse

Kurzentschlossene haben die Möglichkeit, während der Langen Nacht der Theater in allen Spielstätten Einlassbänder für 10 Euro zu erwerben. Dazu bekommt der Käufer eine Eintrittskarte für die nächste Vorstellung mit freien Plätzen. Einlassbändchen an den Abendkassen können nur nach Verfügbarkeit freier Eintrittskarten verkauft werden. Der Rest ist Glückssache.

3. Wofür gilt das Bändchen?

Das Einlassbändchen berechtigt zum freien Eintritt zur Abschlussparty im Schauspielhaus und zur kostenlosen Nutzung der Üstra-Kulturbusse, jedoch nicht für die Busse und Bahnen des allgemeinen öffentlichen Nahverkehrs.

4. Pünktlicher Einlass

Die Vorstellungen beginnen pünktlich; nach Beginn ist - auch mit Eintrittskarte - kein Einlass mehr möglich. Deshalb sollte genügend Zeit für Fahrten zwischen den Spielstätten eingeplant werden.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Spielzeit
Adventskonzert des Knabenchores Hannover in der Marktkirche

Machet die Tore weit – unter diesem Motto stand das Adventskonzert des Knabenchores Hannover in der Marktkirche. Und eine federnd leichte, hoffnungsfrohe und zuversichtliche Interpretation der gleichnamigen Motette von Andreas Hammerschmidt liefert der Chor dann auch.