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Musik im Museum

Niedersächsisches Staatsorchester: Kammerkonzert Musik im Museum

Eine neue Heimat für die Kammerkonzerte des Staatsorchesters.

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Ganz schön gruselig

Ungewöhnliche Formen und Formate:
Die Kammerkonzerte der Staatsoper erklingen im hannoverschen Landesmuseum.

Quelle: Landesmuseum Hannover

Hannover. Die Kammerkonzerte des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover waren in den vergangenen Jahren an verschiedenen Orten angesiedelt: Vom Historischen Saal im Pelikan-Viertel zogen sie in die Innenstadt, von einem Saal der VGH-Versicherungen weiter in den theatereigenen Ballhof Zwei. Zur neuen Konzertsaison hat die Veranstaltungsreihe eine neue Heimat gefunden, die interessante neue Perspektiven auf die Kammermusik eröffnet und hoffentlich viele Jahre erhalten bleibt: den Vortragssaal des Niedersächsischen Landesmuseums Hannover. Musik im Museum - das verspricht eine inspirierende Partnerschaft! Die Eintrittskarte für das Kammerkonzert berechtigt am Konzerttag auch zum Besuch des weitläufigen Museums mit seinen mannigfaltigen Exponaten - sei es die Landesgalerie mit Werken vom Mittelalter bis zur Moderne, die „MenschenWelten“ oder „NaturWelten“ mit naturkundlicher, völkerkundlicher und archäologischer Sammlung. Der helle Vortragssaal mit Blick auf den Maschpark und das Neue Rathaus ist barrierefrei zugänglich. Und das beliebte Museumscafé ist auch während der Konzertpausen geöffnet.

Den Auftakt der neuen Kammerkonzert-Saison macht am Sonntag, den 15. Oktober, um 11 Uhr die reizvolle Kombination von Oboe und verschiedenen Streicher-Besetzungen. Auf dem Programm mit Solo-Oboist Juri Schmahl stehen Werke der 1920er- und 1930er-Jahre aus England und Frankreich, von Britten und Bax, Françaix und Fauré.

Mit Juri Schmahl (Oboe), Annette Mainzer-Janczuk und Thomas Huppertz (Violine), Stefanie Dumrese (Viola), Rebekka Wittig-Vogelsmeier (Violoncello)

Kammerkonzert

Sonntag, 15. Oktober, 11 Uhr

Vortragssaal des Niedersächsischen Landesmuseums Hannover (Willy-Brandt-Allee 5)

Jean Françaix: Streichtrio (1933)

Benjamin Britten: „Phantasy“ Quartet op. 2 für Oboe und Streichtrio (1932)

Gabriel Fauré: Streichquartett e-Moll op. 121 (1924)

Arnold Bax: Oboenquintett (1922)

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