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Theater für Niedersachsen (TfN) zu Gast in Hannover und Langenhagen Start mit Mozart

Das Theater für Niedersachsen (TfN) spielt im Theater am Aegi und in Langenhagen.

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Mozart zu Ehren: „Die Zauberflöte“.

Quelle: JochenQuast

Hannover. Das Programm im Theater am Aegi ist geprägt von Musiktheater-Klassikern - mit zwei Opern und einer Operette. Mit dieser Auswahl setzt Werner Seitzer, der im Sommer 2017 nach mehr als 30 Jahren als Leiter des Hildesheimer Musiktheaters in den Ruhestand geht, noch einmal Akzente. „Als ,Niedersächsische Volksoper‘ starten wir im Oktober mit Mozarts ,Die Zauberflöte‘, denn dieses epochale Meisterwerk erlebte vor genau 225 Jahren in Wien seine Uraufführung. Wie damals im kleinen Vorstadttheater ‚auf der Wieden‘ beginnt unsere Aufführung ebenfalls bereits um 19 Uhr“, erklärt Seitzer. Und natürlich soll mit dieser „Zauberflöte“ (am 20. Oktober) auch an Mozarts Todestag erinnert werden, - überlebte der Komponist den Triumph seines letzten Musiktheaterwerkes doch nur um ein knappes Vierteljahr. Mit einem der „maßgeblichen Werke“ des „goldenen“ Wiener Operettenzeitalters setzt das TfN seine Operetten-Tradition im Aegi fort: Johann Strauss’ „Der Zigeunerbaron“ ist am 25. Dezember zu sehen. Am Pult steht Chordirektor und GMD-Stellvertreter Achim Falkenhausen, Regie führt Frank-Bernd Gottschalk.

Im Jahr 2017 folgt dann unter der Leitung von Werner Seitzer und in der Regie von Dominik Wilgenbus, der erstmals am Theater für Niedersachsen arbeitet, die romantische Oper „Der Freischütz“ (12. März 2017). „Ich wollte schon lange mit diesem renommierten Regisseur zusammenarbeiten und freue mich, dass es jetzt endlich klappt.“ So hofft der TfN-Operndirektor nach vielen neuen, bisweilen heftig diskutierten Regieansätzen des 21. Jahrhunderts nun „auf eine gültige Version für diese wahrhafte Volksoper“.

Nach einem Jahr Umbaupause ist das TfN von Oktober an wieder regelmäßig im Theatersaal Langenhagen zu Gast. Mit der Komödie „Funny Money!“ von Ray Cooney in der Inszenierung von Karl-Heinz Ahlers wird die TfN-Saison in Langenhagen am 19. Oktober eröffnet, der Musicalklassiker „Cabaret“ folgt am 9. November. Regie führt Wolfgang Hofmann, der auch das Revolutionsdrama „Dantons Tod“ (14. Dezember) inszeniert. 2017 sind das Episodenmusical „Unfassbar nah“ (18. Januar 2017) und das Puppenmusical „Avenue Q“ (8. Februar) zu sehen.

Als „anspruchsvoll und emotional hoch wirksam“ bezeichnet Intendant Gade das Schauspiel „Verbrennungen“ von Wajdi Mouawad, das im Frühjahr folgt. Außerdem gastiert das Schauspielensemble noch mit „Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone“ nach dem Roman von Mark Haddon (26. April 2017) und dem Fontane-Klassiker „Effi Briest“ (17. Mai 2017) in Langenhagen. ES

Infos ab Juli unter www.tfn-online.de. Vorverkaufsstart am 4. August.

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