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Theater
Theater für Niedersachsen
Foto: Schuldig oder nicht schuldig: Geschworene im Streit.

Um Leben und Tod: Das Theater für Niedersachsen beginnt in Hildesheim die neue Spielzeit mit „Die zwölf Geschworenen“. Die Inszenierung kommt zwar nicht gerade spektakulär rüber – aber langweilig ist sie nicht.

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Sinn durch Sinnlichkeit
Noch einmal mit Gefühl: Benedikt von Peter sucht neue Wege, um Opern in Szene zu setzen.

„Ein Plädoyer für die Musik“: Benedikt von Peter inszeniert „La Traviata“ an der Staatsoper Hannover. Das Stück feiert am am 17. September seine Premiere.

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Interview mit Intendanten
Intendant Lars-Ole Walburg.

Intendant Lars-Ole Walburg will Theater für ein sich wandelndes Publikum machen und spricht im Interview über den Auftrag eines Staatstheaters, Unabhängigkeit und die neue Spielzeit.

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Alle Männer fliegen hoch
„Beautiful me“: Gregory Maqomai tanzte im Ballhof.

Polit-Tanz und Einblicke in die Männerwelt: Gregory Maqoma und „Club Guy & Roni“ beim internationalen Tanztheaterfestival in Hannover.

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Schauspiel Hannover
„Die Eroberung einer Figur geht vom Kopf aus“: Rainer Frank im Schauspielhaus Hannover.

„Staatsfeind Kohlhaas“: Rainer Frank spielt die Titelrolle im Eröffnungsstück der neuen Spielzeit am Schauspiel Hannover – einen Pferdehändler, der zum Terroristen wird.

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Theater
Die Fantasygeschichte „Coraline“ ist das neue Projekt des Jungen Schauspiels.

Knopfaugen, eine Glasesserin und Düsternis: Die Fantasygeschichte „Coraline“ ist das neue Projekt des Jungen Schauspiels Hannover. Das Stück feiert im September Premiere.

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Ausflug ins Textgebirge
Unterwegs auf den „Faust“-Gipfel: Sebastian Rudolph (rechts) and Philipp Hochmair in Salzburg.

Ausflug ins Textgebirge: Nicolas Stemann inszeniert in Salzburg „Faust I und II“ als gigantisches Endspiel. Johann Wolfgang Goethe tritt darin öfter mal auf, und einmal auch als lallender Ahnherr des postdramatischen Theaters – was er mit seinem eigentlich unspielbaren, die Grenzen des Theaters sprengenden „Faust II“ ja auch ist.

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ABM am Venusberg
Blutige Hände am Grünen Hügel: Elisabeth (Camilla Nylund) und Tannhäuser (Lars Cleveman) im Bayreuther „Tannhäuser“.

Die Bayreuther Festspiele schauen geradewegs nach vorn. Da kann man sich in der Gegenwart schon mal in Sackgassen verlaufen. Dass dies die 100. Festspiele sind (deren Geschichte allerdings 1876 begann) wird ebenso ignoriert wie die Tatsache, dass man 60 Jahre Neu-Bayreuth feiern könnte: die etwas verlogene Entnazifizierung eines nicht erst im Dritten Reich in Misskredit geratenen Unternehmens.

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Ein Blick hinter die Kulissen der Außenstelle des Staatstheaters

In dem langgestreckten Komplex in Nachbarschaft zum Abfallwirtschaftsbetrieb, zu Speditionen und Autowerkstätten hat sich eine eigene Welt etabliert: Die Welt des Theaters. HAZ.de hat der Außenstelle des Staatstheaters Hannover einen Besuch abgestattet.

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